Schlagwort-Archive: Ende

Ohne zu küssen

Keine Augen, die leuchten. Keine Ohren, die verstehen. Tränen Gesicht befeuchten. Schmerzen Lachen verwehen. Weiterlesen

Werbeanzeigen
Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Und täglich grüßt der Hegemon

Was geschieht nach dem ESC, wenn dieser zumindest ohne Raketenbeschuß der Welt musikalische Freiheit in Szene setzt? Weiterlesen

Veröffentlicht unter Politik | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Trennung ohne Schmerz

Auch wenn ich in deinem Bette pennte, nach manch Liebesnacht flennte, ich mich dennoch von dir trennte. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Seife in meinen Händen

Du rutscht mir wie Seife aus den Händen, hinterläßt Spuren, die nur für mich sichtbar. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Labyrinth ohne Wände

Ein Trick Verfolger zu irritieren, abzulenken vom Weg, dem tatsächlich gegangenen, in Kindheitstagen fasziniert vom Erfolg des Rückwärtslaufens. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Gedichte | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Das Ende des glorreichen Neoliberalismus in Sicht

Im Fahrwasser dieser zugelassenen Wiederholung des neuerwachten Nationalismus badet und ölt sich der allgegenwärtige Neoliberalismus. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Quergedachtes | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Blick zurück ohne Wehmut

Was ich noch nicht gesagt habe, das tragt getrost zu Grabe. Denn Worte mögen gehört worden sein, die Gedanken bleiben sowieso nie allein. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Quergedachtes | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen