Archiv der Kategorie: Kurzgeschichten

Helena von gegenüber

Im ersten Moment war es ihm, als erkenne sie ihn nicht, fürchtete, seine wirren Gedankenwelten wären auf seiner Stirn deutlich abzulesen. Weiterlesen

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Graue Wolken

Du denkst über Regen nach, aber nicht über Chamäleons? Bei den grauen Wolken ist es doch kein Wunder, an Regen zu denken! Weiterlesen

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Wie spät ist es?

Ich habe mich in Ihnen getäuscht, Sie scheinen ein Meister der Täuschung zu sein. Es liegt ihnen dauernd auf der Zunge, mir endlich zu sagen, wie spät es ist. Weiterlesen

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Herbstliches Sommermärchen in traumwandlerischer Wachsamkeit

Und wie reagierte der einfache Mensch, ohne Sinn und Zweck solcher Mär zu hinterfragen? Applaus und Jubel setzte ein, endlich wurde das Volk erhört, das „wir“ gestärkt. Weiterlesen

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Grausammlerin

Wissen Sie was? Ich habe in grau geheiratet, ja, ehrlich, mein Brautkleid war grau, funkelnd grau mit Glasperlen und Silberplättchen geschmückt. Weiterlesen

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Ich bin anders

So geht moderne Kommunikation. Kein einziges wir, oder hat er etwa gesagt, wollen wir uns heute Abend bei Schorsch zum Abendessen treffen? Weiterlesen

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Ich bin nicht dicht

Inzwischen sind auf dem Holzboden durch die nasse Kleidung, die verschmutzten Schuhe von Vincent und mir kleine Wasserlachen unübersehbar verteilt. Weiterlesen

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Hände vorm Gesicht

Wo war ich stehengeblieben, Olga beschreiben. Olga wuchs in einer gut situierten Familie auf, Vater, Beamter, Mutter, schweigende Frau. Weiterlesen

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Offene Schnürsenkel mit Claptons „Cocaine“

Thea drehte die Lautstärke noch höher, bei offenem Fenster machte es den beiden sichtbaren Spaß, ebenso die anderen Verkehrsteilnehmer zu beschallen. Weiterlesen

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Entblößtes Denken

Bei meiner Tätigkeit zur Einstellungsentscheidung habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, ein entblößtes Denken einzusetzen. Weiterlesen

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