Archiv der Kategorie: Gedichte

Nehm ich sie an mich

Ein Gefäß, bemalt, Berge, Flüsse, Häuser, Staub von Jahrzehnten. Weiterlesen

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Das Meer hinter meinem Haus

In den Gängen von riesigen Bergen diffuse Lichter markieren Herbergen. Weiterlesen

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Ausgeträumt Humpty-Trumpty

Nächtliches twittern, bringt die USA nicht zum Zittern. Es hat sich ausgeträumt, doch der Verlierer weiter schäumt. Weiterlesen

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Decke über dem Kopf

Deren sanfter Druck Gestalten formen könnte, um den Hunger zu stillen nach Antworten. Weiterlesen

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Mitten im Glück

Wir fuhren mit lauter Musik die Steilküste entlang, durch die geöffneten Fenster der Wind die Töne verschlang. Weiterlesen

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Fehlentwicklung ändern

Manche Sätze uns verletzen, einige sich verwundert setzen beim fragwürdigen Hetzen. Weiterlesen

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Kniestrümpfe sind kein Omen

Den sorgenvollen Eltern war’s peinlich, ihr Kind vor aller Augen nicht reinlich, beschämt mit gesenktem Haupt, den Blick nach unten und überhaupt beraubt wurde man der Andacht. Weiterlesen

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