Gewalt regiert die Welt


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Bild von Dsndrn-Videolar auf Pixabay

Kriege des Menschen Begleitung,
obwohl unnötig wie ein Kropf,
doch wer entfacht jene Schlachten,
wonach dem anderen trachten,
denn selbst der ärmste Tropf
liest aufmerksam mal Zeitung.

Dort entnehmen wir all die Not,
die durchleuchtet beschrieben,
weil Reichtum den Kurs bestimmt,
das weiß längst jedes Kind,
Sie meinen, dies sei übertrieben,
nun denn, warum soviel Tod?

Friedenszeiten nur ein Intermezzo,
weil Luftholen der Sinn und Zweck,
Vorbereitung fürs nächste Ziel,
zur Liebe gehört in der Tat ganz viel,
Brutalität verfolgt Abschaum, der letzte Dreck,
dadurch wird unsere Welt so gar nicht froh.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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