Nachts


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Bild von robibiba auf Pixabay

Tage sich versetzen,
flatternde Stunden
zerschellen in der Tiefe
des Gestern.

Glöckchen bimmeln,
Erinnerungen
von Ankommen,
vom Verschwinden
in der weißen Landschaft.

Pferde schnauben,
Füße suchen Halt,
Hände winken,
eisige Kälte
findet leuchtende Augen,
ein warmes Heim.

Stürmisch die Gezeiten
durcheinanderwirbeln.
War Ebbe, war Flut,
kindlicher Reigen?
Nur ein Stehplatz an der Bar.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

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