Wotans #allesaufdentisch ein peinlicher Wisch


Corona-Kritik alles andere als schick

So gar nicht zum Lachen im Land der Dichter und Denker, unterwegs manch geistiger Henker, erst wollten sie #allesdichtmachen, die Recken von Film und Fernsehen. Doch was war damals wohl geschehen? Ein Versehen? Mitnichten, Querulantengeschwurbel hilfreich beim Dichten, wer dabei wohl dreht manch Kurbel? Eine Truppe von geistig Entronnenen, gegen all den Besonnenen, die die Pandemie selbstverständlich ernstnehmen. Das sind eher dringend notwendige Themen. Genug der Toten, denn unterwegs solch „Idioten“?

Allerdings war ihnen dies wohl noch nicht genug, sie ahnden weiterhin Betrug. #allesaufdentisch: Wotan Wilke Möhring und Volker Bruch mit wirrer Corona-Kritik, ohje, mit ausbaufähigem Tick? Experten wurden dabei schnell gefunden, die machen jetzt in gewissen Kreisen ihre Runden. Ob Querschwurbler oder Nazipfeifen, das soll mal einer begreifen, Hauptsache Regierungstreue vollmundig einseifen. So die Denke jener Künstlertruppe. Im Grunde genommen eigentlich schnuppe. Der Haken bei der Geschicht‘, denen Kontra zu geben erste Pflicht!

Corona-Maßnahmen dabei verhöhnen? Nichts mit versöhnen, stattdessen mit Quertreibern klönen? Geht ja gar nicht. Erste Pflicht, Rücksicht nehmen. Zum Fremdschämen, was angebliche Journalisten sich hierbei erlauben, gar beim Ken Jebsen mit abstauben. Der hat ja bekanntlich den Schuß noch nicht gehört, etliche betört mit seinem Linkenbashing und verschwörungstheoretischem Gehabe. Alter Schwabe, welch fatale Lage!

Das mit Dramatische dabei, keineswegs einerlei, wenn jene Allesaufdentisch-Gruppe die Meinungsfreiheit beklagt, man angeblich Aufrechte jagt, die Corona-Maßnahmen skeptisch gewogen sind. Dabei weiß letztlich jedes Kind, wie Impfungen helfen mögen. Doch jetzt entsteht ein schräges Regen, man bemüht gleich alle Ungereimtheiten. Herrschaftszeiten, was haben wissenschaftlich fundierte Kenntnisse mit 911 zu tun? Und nun?

Faktenchecks solle man am besten sich sparen, so Katja Thorwarts Gebaren. Ist die sich eigentlich im Klaren ob der bevorstehenden Gefahren? Wer heute mit Covidschwurblern im Boote sitzt, im Hirn dadurch wird kräftigst erhitzt, darf sich nicht wundern mit als Nazi zu gelten, da hülft kein ungereimtes Schelten, sie trennen Welten von der Wirklichkeit, alles andere als gescheit!

Als Sahnehäubchen obendrauf man sich hierbei die letzten Haare rauf‘. Der Jurist Joachim Steinhöfel meint doch tatsächlich, Politik würde die Justiz instrumentalisieren, gegen Haß und Hetze vorgehen. Naja, zum Genieren, schließlich sollte man unbedingt dazu stehen, solch Haß und Hetze sind nunmal ernsthafte, nicht zu unterschätzende Vergehen. Das Gegenteil trifft viel eher zu, weiterhin gibt es keine Ruh, wenn man Nazis und Querschwurbler machen läßt. Insofern liefert jene Kunst-Truppe bei Corona wie bei der Pest ein höchst fragwürdiges Nest. Von Kritik kann keine Rede sein, sie dient viel eher dem äußeren Schein, der rechten Mischpoke in die Hände zu spielen. Da kannste vor Erstaunen nur noch entsetzt schielen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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