Zwischen See und Schiene


https://pixabay.com/de/photos/eisenbahn-bank-sonnenuntergang-5722218/

Bild von wojciechszulc auf Pixabay

Ein Pfad,
ein schmaler Pfad,
zwischen See
und Schiene,
Kraft war zu spüren
bei jedem Tritt,
seine Stärke
trug mich ein Stück
auf meinen Wegen,
nie war er es leid
mir zu helfen,
meine Strecke
zu überwinden,
ein Pfad,
ein enger Weg,
zwischen See
und Schiene,
Kraft war zu spüren
bei jedem Tritt,
seine Stärke
gab er mir mit
für die Straßen
meines Lebens,
nie bin ich es leid,
seiner zu erinnern,
als Kind mein Wagnis,
jetzt meine Sicherheit,
ein Pfad,
ein schmaler Grat
zwischen gestern
und Zukunft,
beständigem Wellengang
und ständiger Ankunft.

Doris Mock-Kamm

Kategorie: Gedichte

Dieser Beitrag wurde unter Gedichte abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.