Trump im Scheinwerferlicht zeigt den Bösewicht


Egal ob mit oder ohne Impeachment

Etwa alle Welt pennt? Oder niemand dessen plumpe Absichten kennt? Mit Blick zur angeblich größten Nation meint man das irgendwie schon. Wer im Land unbegrenzter Möglichkeiten neben all den wirklich Gescheiten dermaßen glänzen darf, auf den sind Kameras und Mikrophone scharf. Vier Jahre als 45. Präsident durfte er ohne Unterlaß toben, inzwischen hat sich die Macht verschoben, Joe Biden glänzt oben.

Doch wird er sich auf Dauer halten können nach jenem höchst fragwürdigen Rennen? Zumindest aus der Sicht von Trump und dessen Gefolgsleuten möchten all jene eine ganz andere Ära einläuten. Demnach wurde dem Orange-Man die Wahl gestohlen. Unverhohlen stürmte man rücksichtslos das Kapitol, das gefiel so manchem Troll, aus Monitorboxen das Geschrei des Mobs erscholl.

Jetzt im Impeachment-Prozeß berichtet tagtäglich wieder die Press‘. Im Scheinwerferlicht glänzt erneut dieser Bösewicht, der allerhand dem Volk verspricht. Von wegen America First, das gilt alles nur für ihn beherzt. Typisch für Choleriker und Narzißten, denen sind egal all die Opfer in so manchen Kisten. Das konnte man besonders in Corona-Zeiten sehen, wer genauer hinschaute bei jenem tragischen Geschehen.

Trumps Lügengebilde nimmt kein Ende, er schüttelt weiterhin all die Hände, die ihm von Nutzen sind. Wie die Mafia tickt, weiß ohnehin jedes Kind. Ganz geschickt kann er sich vor Kameras in Szene setzen und was das Zeug hält, dummdreist hetzen. Es bleibt stets bei Konsumenten was hängen, beim kritische Gedanken-Verdrängen. The Donald versteht seine eigene Propaganda nur zu gut, die baut stets auf Wut. Bloß Rassismus, Rechtsradikalismus nach vorne bringen, damit die Spatzen es von allen Dächern singen.

Wurden ihm Plattformen wie Twitter oder Facebook genommen, ist beim Orange-Man längst nicht alles zerronnen. Wer soviel Geld hat zusammengerafft, noch ganz andere Dinge schafft. Immerhin waren die Amis so blöd, um ihn als Präsident zu wählen, das selbst die gräßlichste Kröt‘ sich nur muß ein wenig ins Zeug schälen, schon funzt es im Land der Storyteller. Wer war wohl der Größte Seller? Na, der, der mit Fakenews aufwarten tut, Lügen zaubert aus desolatem Hut. Hauptsache ihm glaubt die Brut!

Drum seid mal besser allesamt wachsam dabei, da folgt bestimmt noch so allerlei. Wer dermaßen viele Menschen hinter sich vereinen kann, der wäre am Liebsten morgen schon wieder dran. Ein Wermutstropfen bleibt uns allen belassen, trotz jenen unendlichen Phrasen, dem Hassen, könnte The Donald dann bereits schon zu alt sein. Fein. Dennoch zeigt sich am Ende ganz schal, welch Qual bedeutet die nächste Wahl. Die Amis haben ihren Rassismus längst nicht überwunden, da bedarf es noch etliche demokratisch gefestigte Runden.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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