Joe Biden sollte Donald Trump aus dem Weißen Haus verbannen


Neue Vizepräsidentin letztendlich die größere Hoffnung der Demokraten

Was reitet da nur die Demokraten bei dieser 59. Wahl zum 46. Präsidenten der USA? Warum hat sie keinen wesentlich jüngeren Kandidaten ins Rennen gegen jenen Donald Trump geschickt, schließlich wäre Joe Biden ins neue Amt gewählt immerhin dann mit 78 Jahren der älteste US-Präsident.

Trotzdem geht Joe Biden in die Offensive. Höchste Zeit, möchte man ihm zuraunen. Schließlich geht es mitnichten nur darum, jenen unfähigen Donald Trump endlich aus dem Weißen Haus zu verbannen, sondern obendrein die USA und die Welt zu erleichtern vor so viel Inkompetenz. Eine zweite Amtszeit mit jenem cholerisch narzißtischen Rüpel wäre ein extremes Desaster im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Wie tickt der ehemalige Vizepräsident unter Barack Obama heute?

Taktisch gut aufgestellt wagt er gleichwohl sich an Donald Trumps Steckenpferd, die Wirtschaft. Während der Amtierende meint, mit seiner Kampagne, Buy American, würde er irgendwas reißen, hat diese sich als gefährlichen Trugschluß herausgestellt. Kein Wunder, denn wenn die größte Wirtschaftsnation sich selbst in vielen Bereichen ins Aus katapultiert, obendrein einen Handelskrieg mit den Chinesen vorantreibt, darf sich niemand wundern, daß dies nicht fruchtet.

Muß der demokratische Kandidat automatisch radikal sein, um als Pendant zu Trump punkten zu können? Dies darf angezweifelt werden. Insofern dürfte mit einem gemäßigten Joe Biden die Demokratische Partei keine schlechte Wahl getroffen haben. Dessen Ankündigung, die USA per saubere Energie nach vorne zu treiben, kommt der ganzen Welt schließlich zugute. Daß dabei die Einkommenssteuern für Unternehmen wieder von 21 auf 28 Prozent erhöht werden sollen, kann man nur begrüßen.

Trumpomanie gehört bald schon der Vergangenheit an

Üben wir uns in Geduld in den verbleibenden sechs Monaten, bis ein neuer Präsident die USA anführen darf, hoffentlich nicht wieder jener Donald Trump, dessen Trumpomanie gerade in Höchstform aufläuft, mitnichten als Zeichen von hoher Qualität, sondern viel eher von totaler Unfähigkeit. Die USA vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten hin zum Land der größten Versager? Das muß man leider bestätigen, obwohl wie gesagt Hoffnung zur Änderung besteht.

Vor allem was das Amt der Vizepräsidentin anbelangt, welches Joe Biden bevorschwebt. Gesetz den Fall, er wird es, muß aber sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen, würde die Vizepräsidentin die neue Hoffnungsträgerin sein. Wir dürfen gespannt sein, für wen er sich unter den potenziellen Kandidatinnen letztendlich entscheidet.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Politik

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4 Antworten zu Joe Biden sollte Donald Trump aus dem Weißen Haus verbannen

  1. Arno von Rosen schreibt:

    In den USA kann sich der Präsident fast alles erlauben, außer hohe Arbeitslosigkeit! Das weiß Trump sicher, weshalb er lieber Tote in Kauf nimmt als die hohe Arbeitslosenquote. Ein schrecklicher Soziopath!

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  2. linda levante schreibt:

    Kamala Hariss, war die größte Gegnerin Jo Bidens. Sie hat ihm in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, dass er ein Rassist sei.

    Die Bezeichnung „Rassist“, ist ein inflationärer Begriff, ähnlich wie in Deutschland der Begriff „Nazi“ inflationär benutzt wird, und nur als Totschlagargument benutzt wird, aber inhaltlich keinen Sinn ergibt.

    Mein Präsident wird gewinnen, gar keine Frage. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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    • hraban57 schreibt:

      Namen sollten schon richtig geschrieben werden, also es geht um Kamala Harris und Joe Biden, um das mal vorwegzunehmen. Sie übertreiben einfach, weil Kamala Harris ihm nur bei einer Gelegenheit ihm das vorgeworfen hatte. Harris hatte Biden dafür kritisiert, daß er in den 1970er Jahren dagegen gewesen sei, Kinder mit Bussen zu Schulen in anderen Bezirken gefahren wurden, um die Trennung von Schwarzen und Weißen aufzuheben. Harris verknüpfte dies mit ihrer eigenen Biografie: Sie selbst habe in einem solchen Bus gesessen. Von wegen inhaltlich ergibt Rassismus keinen Sinn?! Das Gegenteil ist der Fall, er beschäftigt uns immer noch, ein Verbrechen sondergleichen! IHR Präsident wird nicht gewinnen, selbst wenn Trump nach der Wahl von Betrug schwafelt und gar seine Miliz einsetzt.

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