Bei schlechtem Klima etwa doch nach Lima?


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Bild von Alfred Derks auf Pixabay

Selbst Sommersprossen können Greta nicht milde stimmen

Was bedeutet eine derartig konfuse Überschrift, vor allem möge sie wohin führen? The Day After Tomorrow alles andere als nur filmische Fiktion, während Edgar Cayce und die Hopi ziemlich detailliert manche Szenarien bewundernswert exakt vorausahnten? Apokalyptische Gedankenexkursionen finden Wege direkt in eine Realität, wie sie kaum grausamer Mensch vor Augen führt, daß er ungeniert in seiner Gier versagt hat.

Doch was haben die deutsche Band UKW mit ihrem Hit Sommersprossen und Greta Thunberg an Parallelen zu bieten, derartige Rückschlüsse zu treffen? Letzten Samstag meldete die Schwedin sich mit erschütternder Nachricht, demnach könnte die globale Erwärmung noch viel schlimmer ausfallen als bisher angenommen. Tatsächlich? Verwundern wird dies etliche Skeptiker keineswegs.

Mit prima Tina wird’s nicht getan sein

Um kurz bei der NDW-Band zu verweilen, so simpel gestaltet sich eben keine Wirklichkeit, die uns längst eingeholt hat. Bei schlechtem Klima mal eben nach Lima reisen, das langt mitnichten. Zumal der weltweite Klimawandel alle betrifft auf der begrenzten Mutter Erde, nur daß dies etliche immer noch nicht wahrhaben wollen. Von der Leyen pokert bekanntlich zu hoch, nach Klimaneutralität schaut das gar nicht aus.

Im Grunde genommen wirkten gleich mehrere Autoren an Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow mit, Hans Ludwig Roseggers Roman Der Golfstrom, Hans Dominiks Zukunftsroman Atlantis sowie der Roman  The Coming Global Superstorm von Art Bell und Whitley Strieber, die das Drehbuch entscheidend inspirierten. Natürlich sind die filmischen Szenarien übertrieben. Doch so weit entfernt von der jetzigen Bedrohungslage auch wieder nicht,  mit ein wenig Restphantasie man sich selbst ausmalen kann, was uns noch erwarten kann in den nächsten 20, 30 oder 50 Jahren!

Die Trumps, Bolsonaros, Putins vereiteln letzte Chancen

Inklusive sämtlichen verantwortlichen anderen Politiker, die weiterhin nicht dringlich genug agieren, nebst einer EU, die gleichwohl den Ernst der Lage komplett verkennt. Insofern kann man nicht oft genug darauf hinweisen, daß FFF vollkommen zeitnah entstand, in derzeitiger Corona-Krise zwar stagniert, aber die Dringlichkeit erst recht anliegt.

Wie äußerte sich Professor Dr. Johan Rockström anmahnend nochmal? „Je mehr wir lernen, desto zerbrechlicher scheint das Erdsystem zu sein und desto schneller müssen wir uns bewegen.“ So ist es. Worauf noch warten?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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