Wetterkapriolen alles andere als normal


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Klimawandel dennoch kein Anlaß zur Hysterie?

Längst sollte sich herumgesprochen haben, was der Unterschied zwischen Wetter und Klima bedeutet. Wetter erleben wir tagtäglich im Hier und Jetzt, das Klima entspricht einer längerfristigen Beobachtung der Wetterdaten. Für ganz besonders geistreiche Zeitgenossen gab es schon immer einen Klimawandel, ein gewöhnlicher Zustand auf Erden.

Stimmt aber nur teilweise, weil eben Mensch in den vergangenen Jahrhunderten genügend dazu beitrug, das Klima erheblich zu belasten, was wiederum zu den bekannten Wetterextremen führt, genügend Gründe für einen fortschreitenden, eher gefährlichen Klimawandel. Während manche sorgenvoll in die Zukunft blicken, ziehen andere es vor, jedwede Bedenken in den Wind zu schießen. Das ändert aber nichts an bevorstehenden Szenarien.

Winter-Prognose für Deutschland exemplarisch

Was uns nicht wirklich verwundern kann. Es geschieht genau das, was schon lange vorhergesagt wurde, übrigens ebenso von Edgar Cayce als auch den Hopi. Der Meteorologe Dominik Jung rechnet nicht mit einem starken Wintereinbruch, dessen Winter-Prognose für Deutschland fällt somit anders aus, als manche wohl erwartet hätten.

Es sei schon jetzt im Oktober viel zu warm, vermeldet Jung, laut der US-Behörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) würden die Oktober-Temperaturen in Deutschland ein Grad über dem langjährigen Mittel liegen. Ein weiteres Indiz für den Klimawandel, der Winter könne höchstwahrscheinlich zu warm ausfallen.

Chancen einer Klimawandel-Ausbremsung dennoch vorhanden

Wenn menschliche Ignoranz endlich gestoppt wird, die verantwortliche Politik weltweit die Brisanz einsieht und entsprechend gezielt handelt. Die Proteste von FFF und anderen Bewegungen scheinen bisher immer noch nicht bei den meisten angekommen zu sein. Manche tönen gar, es sei alles nur Hysterie bis hin zu bewußten Lügen, um eigene Vorteile zu erschleichen. Sicher doch, 97 Prozent der Wissenschaftler fabulieren, während eine klitzekleine Minderheit den Durchblick hat.

Nichtsdestotrotz verbleibt noch ein kleines Zeitfenster der Korrektur, obwohl dennoch genügend Wetterextreme eintreten werden, deren Folgen die Menschheit noch erheblich belasten mag. Andererseits sollten wir den technischen Fortschritt nicht außer acht lassen, so daß in naher Zukunft die ein oder andere günstigere Prognose uns erwarten könnte, wenn denn genügend Ernsthaftigkeit seitens der Politik dies umsetzt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Klima/Wetter

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