Krampf-Knarrenbauers Versuch ein Schuss in den Ofen


Was Lieschen nicht weiß, macht Hänschen besonders heiß

Ein Hoch auf Fakenews und totalitäre Sprüche, es lebe der wortgewandte Haß, der sich bis in die hintersten Wohnzimmerecken einfindet, um den Bürger keinesfalls moderat zu informieren, vielmehr ihn wie einen Stier am Ring vorzuführen. Das kennt doch jedermann, so die lakonische Antwort all derer, die das immer noch nicht wahrhaben wollen.

Politikverdrossenheit hat ihrem Stellenwert alle Ehre gemacht, jene Frau Krampf-Knarrenbauer weiß nur zu genau, wie die Instrumente der Manipulation fruchten mögen dank intensiver Schulung nach manch Stippvisite bei Atlantikbrücke und Co. Was die Birne erreichte, eine Merkeline erfolgreich nachäffte, kann och die neue Chefin der Union locker vom Hocker bewerkstelligen. Wieso die Union? Na, Sie wissen doch, jene CSU dümpelt mit diesem Seehopfen sowieso unbedeutend vor sich hin, da ändert sich gleichwohl nichts mit Herrn Snöder.

Seit wann richtet sich ne rechte Mischpoke nach irgendwelchen Befindlichkeiten? Die Geschichtsbücher bemüht, einen kurzen Blick hineingeworfen, sollte für Klarheit sorgen, wer denn das och will. Wenn die CDU längst mit jener AfD liebäugelt, egal ob Merkeline das gutheißt oder eben nicht, erfreut es kritische Menschen wie im Fall der Oberbürgermeisterwahl in Görlitz, daß Monsieur Urschuh den Nazi-Kanditat in der Wahl bezwingen durfte, aber Frau Krampf-Knarrenbauer wäre gut beraten gewesen, nicht die eigene Partei zu lobhudeln, sondern beherzte Bürger, die genügend Arsch in der Hose hatten, der AfD einen Denkzettel zu verpassen!

Heuchelei erkennt ein jeder, der genauer hinschaut. Bei Frau Krampf-Knarrenbauer ist das mitnichten anders. Heute die Politik der demokratischen Mitte betonen, morgen ein weiter so wie bisher? Folglich den Klimawandel ignorieren, den Saudis Waffen liefern, sich nach dem blonden Dollen richten und die Bundeswehr kräftig aufrüsten.

Mit ihr an der Spitze braucht man erst recht keine soziale Errungenschaft, weil jene SPD sowieso mit der FDP und den Linken um ein zweistelliges Wahlergebnis rangeln wird, denkt die Frau, die das Knarren bauen im Namen trägt. Das paßt ganz gut, trifft die hämische Einstellung mit getarntem C im Parteinamen. Jede Sünde mitnehmen, im Beichtstuhl lautet’s dann wie eh und eh: Der Herr wird’s schon richten.

Es sei daran erinnert, daß in Wahlzeiten wenigstens Menschen in Demokratien noch wählen dürfen. Sollte der blaune Mist erst mal regieren dürfen, stehen totalitäre Zeiten uns bevor. Solange man dies verhindern kann, erst recht im Hinblick zu vergangenen Zeiten, Ende der 1920er Jahre, macht Euer Kreuz eben nicht bei sogenannten Volksparteien oder gar der blaunen Brut. Wenn auch Lieschen das weiß, baut wenigstens Hänschen keinen Scheiß!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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