TraumHaft


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Ich träumte mir,
ich wäre gern ein Stier
mit Hörnern
aus bunten Körnern,
die rasseln beim Gehen,
Kühe bleiben stehen,
bewundern das Geglitzer,
nennen mich Feger, Flitzer,
bin die erste Wahl auf der Weide.
Der Traum wird blöd, ich leide,
keinen Schritt kann ich alleine machen,
um mich herum Damen, die lachen,
plaudernd Schwätzchen halten,
ihre faszinierenden Reize entfalten,
das Schlimmste aber, die fressen
alles überall kahl, wie besessen,
mir knurrt seit Tagen der Magen,
sie reagieren nicht auf mein Klagen.
Ein Albtraum,
mein Traum,
der so märchenhaft begann,
wann hört er auf, wann?

Nafia

Kategorie: Gedichte

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