Aspartam bedenkenlos in Lebensmitteln enthalten


Etwa kalkulierte Absicht?

Ein gewisses Maß an Skepsis führt durchaus zu lebensrettenden Ergebnissen und zumindest verhindert deren konsequentes Umsetzen in die Praxis trotz halbwegs unsicherer Faktoren eine folgenreiche Gesundheitsgefährdung.

Allerdings wissen oftmals die Verbraucher nicht Bescheid, werden obendrein von offiziellen Stellen gar nicht geschützt oder in Kenntnis gesetzt, man könnte zu dem treffsicheren Urteil gelangen, es sei so gewollt. Das gilt auch für Aspartam, welches bedenkenlos in Lebensmitteln enthalten. Steckt da hierbei etwa eine kalkulierte Absicht dahinter?

Diese künstliche süße Versuchung von Beginn an fragwürdig

Grundsätzlich gilt, daß sämtliche synthetisch hergestellten Stoffe für den menschlichen Organismus gesundheitliche Risiken birgen, wie wir alle tagtäglich lesen oder im Fernsehen darauf aufmerksam gemacht werden mit der allseits bekannten Redewendung, „Bei Risiken und Nebenwirkungen, fragen Sie…“, wobei dies sogar ebenso für natürliche Stoffe gelten kann.

So richtig spannend im Sinne eines Krimis wird es, wenn zunächst einem synthetischen Süßstoff wie Aspartam, James M. Schlatter gelang dessen Herstellung per Zufall 1965, durch die verantwortliche zulassende Behörde in den USA, die Food and Drug Administration (FDA), ein Zulassungsverbot verhängt wird aufgrund jahrelanger, erheblicher Bedenken, weil Untersuchungen an Ratten eine Kanzerogenität aufwiesen. Jedoch erteilte dieselbe Behörde plötzlich 1981 der G.D. Searle & Company die Erlaubnis, Aspartam zunächst in Trockenlebensmittelprodukten einzubinden. Es folgte nach und nach mehr Spielraum, der Süßstoff gelangte in Getränke sowie Back- und Süßwaren, schließlich darf er seit 1996 in den USA überall enthalten sein.

Müssen wir davon ausgehen, daß ausgerechnet der Großkonzern Monsanto seinen Einfluß geltend machte, weil schon vier Jahre später dieser die G.D. Searle & Company übernahm und somit einer bedingungslosen Vermarktung von Aspartam nichts mehr im Weg stand? Wo waren plötzlich die anfangs kritischen Stimmen und Studien entfleucht?

Trotz erheblicher Widersprüche immer noch auf dem Markt

Beim Pokerspielen können wir im schlimmsten Fall viel Geld verlieren, die Extrembeispiele verirrter Kugeln mal ausgeklammert. Beim äußerst fragwürdigen Pokerspiel, inwieweit Aspartam gesundheitsschädlich sei oder nicht, muß man die verantwortlichen Behörden auch hierzulande zurechtweisen. Trotz vieler Indizien und Widersprüche ob der Gefährlichkeit dieses synthetischen Süßstoffs wird er einfach in sehr vielen Lebensmitteln verwendet.

Selbst die FDA räumt dennoch ein, daß etliche Nebenwirkungen von Aspartam, welches auch unter den Namen Canderel, Equal, Nutra-Sweet, Sanecta, Spoonfull, aber auch als E951 angegeben wird, stattfinden, wie z.B. Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Panikzustände, Schwindelanfälle, Tinnitus, Atembeschwerden, Depressionen, selbst Todesfälle werden nicht ausgeschlossen, um nur mal einige aufzuzählen. Wie kann sich der kritische Verbraucher schützen? Zunächst sei mal dieser kurze Film hier empfehlenswert, weil er ziemlich konkret und nachvollziehbar aufzeigt, was Aspartam alles mit uns anrichtet..

Bewußt in Kauf genommenes Risiko

Natürlich wird auch bei der Thematik des Aspartams gern das polemische simple Muster verschwörungstheoretischer Argumente in Diskussionen eingesetzt, um auf diese Weise von vornherein abzulenken, damit die eigentlich kriminellen Beweggründe außen vor gelassen werden. Wer sich hierbei blenden läßt, darf sich nicht wundern, wenn solche skrupellosen, menschenverachtende Konzerne erst recht Regierungen unter Druck setzen, ihre Produkte der Menschheit zumuten, weil niemand sie tatsächlich aufhält.

Eine stillhaltende Medienlandschaft wagt es im günstigsten Fall, mal ab und zu darüber zu berichten, um sofortigst per gezielten Gegendarstellungen als unglaubwürdig präsentiert zu werden. Dadurch weiß der verunsicherte Verbraucher nicht mehr, wem er Glauben schenken darf, zumal obendrein sogenannte staatliche Kontrollbehörden sich „kaufen lassen“, dem Diktat wirtschaftspolitischer Doktrin sich unterordnen, was zu Lasten der Menschen geht.

Möge ein jeder sich selbst die Frage stellen: Wieso soll etwas gut sein, was zuvor noch gefährlich bedenklich war, und vor allem, wer nimmt schon freiwillig Stoffe zu sich mit dermaßen vielen Nebenwirkungen?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Verbraucherschutz

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Eine Antwort zu Aspartam bedenkenlos in Lebensmitteln enthalten

  1. Anarchrist schreibt:

    Kleine Ergänzung. Aspartam, dass sich im Magen in Asparaginsäure und Phenylalanin – zwei Aminosäuren – aufspaltet, findet regelmässig unter anderen Namen Einzug in die Zutatenlisten, z.B. ‚Nutrasweet‘.

    Ein guter Indikator dafür, dass sich Aspartam im Produkt befindet, ist die Pflichtkennzeichnung ‚Enthält eine Phenylalaninquelle‘. Manche Menschen besitzen nicht die Fähigkeit Phenylalanin zu verstoffwechseln, was tödlich enden kann. Neugeborene werden hierzulande sofort auf Anfälligkeit getestet.

    Ein Problem ist, dass die von der EFSA vorgegebenen 40 mg/kg Körpergewicht, die nicht überschritten werden sollen, sich dem Alltagskonsumenten nur schwer offenbaren werden, wenn viele Light-Produkte zu sich genommen werden.

    Aber ich würde auf keinen Fall in Panik verfallen. Aspartam ist in z.T. antisemitischen Verschwörungstheorien enthalten, die bekunden, dass Rockefeller und Co. die (amerikanische christliche) Bevölkerung mit Aspartam versklaven wollen.

    Meine Empfehlung: Süsskram insgesamt reduzieren und Tee trinken. Der hohe Anteil von Citronen- und Phosphorsäure in Limo birgt wesentlich höhere Gefahren für den menschlichen Körper als Aspartam.

    Gefällt 1 Person

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