Nach NSU-Prozess fühlen Rechtsradikale sich erst recht bestätigt


Rassismus organisiert sich völlig unverblümt?

Das unverhohlene Schweigen, Wegducken und somit gar Zulassen jener Machenschaften beim NSU, die nicht wirklich stattgefundene Aufarbeitung während des fragwürdigen Prozeßes, der somit keinesfalls als zufriedenstellend gewertet werden darf, fordert letztlich solche Neonazischergen auf, ihren rechten Terror beizubehalten.

Obendrein mischen neben Justizmitarbeitern offensichtlich auch Polizeikräfte mit, wie die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay Yildiz mittels eines erneuten Droh-Faxes vom „NSU 2.0“ erleben muß. Dabei gibt es wohl eine undichte Stelle im 1. Revier Frankfurts angesichts einer ermittelten rechtsextremen Chatgruppe in der Frankfurter Polizei.

Den Staat von innen unterwandern?

Dabei möglichst viel Schaden anrichten, in dem Infos dem rechten Terror zugute kommen, neben einer AfD sich ohnehin immer mehr Menschen mit rassistischen Vorstellungen hinzugesellen, in der Bevölkerung zu viel einfach auch aus Angst weggeschaut wird. Die Gesellschaft befindet sich auf bestem Wege, dieselben Fehler zu begehen wie vor über 80 Jahren!

Realität und Verschwörung viel zu dicht beieinander, damit jene geistigen Brandstifter wie Elsässer, Höcke, Bachmann und Co. ungebremst, obendrein in den Social Media unterstützt und gefeiert, ihr bösartiges Werk vollenden können? Es schaut sehr danach aus, wenn nicht endlich die verantwortliche Politik dem Einhalt gebietet.

Slogan der Antifa hat vollumfänglich Recht

Mit einem Innenminister Seehofer fühlen sich Rechtsextreme sowieso bestätigt, unabhängig vom Desaster, daß jene AfD in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Wer ganz genau die Vorkommnisse beobachtet, kann dem Slogan der Antifa nur zustimmen, daß „Nazis morden, der Staat mitmacht und der NSU nicht zu dritt war“. Aber das wird geflissentlich verschwiegen.

Keineswegs grundlos, erst recht nicht zufällig. Kapitalkrätige Geldgeber schüren diesen Kurs im Hintergrund, alles nur, um eigene Pfründe zu sichern. Darunter haben auch Menschen wie Seda Basay Yildiz und ihre Familie zu leiden. Fraglich, ob sie tatsächlich vollumfänglich geschützt werden kann. Sollten jene Terroristen ihre Drohung in die Tat umsetzen, haben sie leichtes Spiel angesichts manch stille Sympathiesanten bei der Polizei und Justiz, selbst der ein oder andere Politiker hält wohl die Füße still. Im Grunde gibt es neben der Frankfurter Polizei-Affäre wesentlich mehr Grauzonen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

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