Weltpolitik auf dem Prüfstand oder Resignation so weit das Auge reicht


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Was interessiert uns die Zukunft, wir leben jetzt

Kein Grund zur Sorge, die da oben werden es schon richten, haben sie doch bisher immer getan. So oder ähnlich die Argumentation all jener, die einfach keinen Nerv haben, sich mit den politischen Problemen ihres Umfeldes oder gar globalen auseinanderzusetzen.

Weltpolitik auf dem Prüfstand oder Resignation allerorten vermag vielleicht dem einen oder anderen die Augen öffnen, obwohl viele eher sich sagen: Was interessiert uns die Zukunft, wir leben jetzt. Eine nicht von der Hand zu weisende Bemerkung angesichts etlicher Mißstände, die weltweit keineswegs sich zu ändern scheinen. Ganz im Gegenteil, man könnte fast meinen, sie werden ignoriert.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

Wir sind nicht in der Märchenstunde gelandet, selbst wenn ein Großteil der Menschheit wie Aschenputtel behandelt wird. Extrem hochnäsig und menschenverachtend schaffen es heutzugtage immer noch gewisse elitäre Schichten, ihren Überreichtum erst recht zu vergrößern, völlig unbedarft den Raubbau eigener Vorteile voranzutreiben, zu Lasten der dadurch entstehenden Verlierer, die das Nachsehen haben, denken wir an Arbeitslosigkeit, zunehmender Verarmung, selbst in reichen Nationen wie den USA oder hierzulande.

Dabei spielt die jeweilige Landespolitik hervorragend mit, ersucht per entsprechenden Gesetzen eine aufbegehrende, protestierende Bevölkerung in Schach zu halten, erschafft gar neue Spielwiesen internationer Druckmittel wie die im Herzen Europas installierte Europäische Union, die man als übergeordnetes Kontrollorgan bezeichnen mag. Dadurch wird sie nahezu unangreifbar, gerade dem US-amerikanischen Politi-Modell angelehnt. Dort kursiert ein Klima der Angst in trauter Hochzeit gezielt agierender Geheimdienste, die längst die eigene Bevölkerung verunsichern und per Überwachung beherrschen.

Kriege dienen nicht nur der Ablenkung – Frieden eine Illusion

Mit dem neuen Kalten Krieg, der mittels Maidan-Umsturz und EU-Osterweiterung von langer Hand geplant entstanden, schwebt stetige Kriegsgefahr auch in Europa, dem Kontinent, von welchem die Weltpolitik prägend in den zurückliegenden Jahrhunderten ihren Lauf nahm.

Abgelöst vom Wunschdenken einer US-Macht, die meint, sie müsse die NWO übernehmen. Zu dumm, daß etliche kritische Stimmen jenes Vorhaben längst durchschauen, die vielen Kriegseinsätze als Mittel zum Zweck keineswegs nur der Ablenkung dienen. Faktisch bleibt ein sich ausbreitendes Elend zurück, ganze Länder sich kaum erholen können, denken wir an den Irak, Libyen, Afghanistan und andere. Frieden eine Illusion, ein Zustand des ängstlichen Verharrens, wann es einen selbst erwischt?

Solange die Menschheit sich den Vorgaben einer nimmersatten Wirtschaftspolitik unterwirft, die nicht im geringsten auf ganz normale, selbstverständliche Belange friedlichen Zusammenlebens Rücksicht nimmt, wird sich an dem grausamen Kriegsgehabe einiger Mächtiger nichts ändern, Zerstörung und Elend diesen Globus beherrschen. Mensch selbst muß jenen Teufelskreis durchbrechen, will er langfristig überleben.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Quergedachtes

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