Jod: Hysterische Hofierung der Pharmalobby hält an


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Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Fehlinformationen führen zu gefährlichen Gesundheitsschäden

Die wiederum offensichtlich bewußt in Kauf genommen werden, diese nonchalant fortzusetzen, sodaß man inzwischen gar von einer bewußt inszenierten Methode ausgehen muß, um möglichst viele Menschen im Lande zu erreichen. Der Zweck heiligt insofern keineswegs die Mittel, das Gegenteil findet statt.

Stets wenn gerade bestimmte Medien beinahe schon in rhythmischen Intervallen meinen, sie müßten Verbraucher belehren und warnen, spätestens dann sollten sämtliche Alarmglocken schrillen und kritischer hinterfragt werden. Dabei kann es ebenso nicht schaden, selbst den Verstand einzusetzen, inwieweit unsere Lebensmittelindustrie ohnehin sich vom Wohl ihrer Klientel entfernt hat, denken wir nur an die vielen Skandale, das Wirken einer Pharmalobby, die überall fleißig mit profitiert. Nicht der Mensch wird berücksichtigt, sondern viel eher eine möglichst große Gewinnmaximierung. Auf der Strecke bleiben eben Mißstände, Krankheiten bis hin zu meist nicht nachweisbaren Todesfällen.

Jodiertes Salz – das Gift in der Küche

Obendrein sollte klar sein, daß sehr viele Lebensmittel mit diesem Jodsalz versetzt sind, wie zum Beispiel im Käse, in der Wurst, besonders in Fertiggerichten, Restaurants benutzen es, weil alle die Meinung vertreten, wir würden nach wie vor an Jodmangel leiden. Das Gegenteil ist eher der Fall, selbst wenn die Welt mal wieder meint, sie müsse behaupten, nur jeder vierte Haushalt verwendet jodiertes Salz. Drei verringern ihre tägliche Dosis ein wenig, der sogenannte statistische Vierte lebt besonders gesundheitsschädlich. Wie das denn?

Nicht nur der umstrittende Lebensmittelchemiker und Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.) in Hochheim, Udo Pollmer, warnt eindringlich vor der pauschalen Jodierung von Lebensmitteln, auch die Buchautorin Dagmar Braunschweig-Pauli schließt sich dem an. Natürlich fällt findigen Internetbeobachtern nichts besseres ein, als ganz im Sinne der Pharmalobby jene Kritiker zu verunglimpfen und in die Verschwörungstheorie-Ecke zu stellen. Klappe zu, Affe tot. Die Lobby hat die größere Reichweite, der zweifelnde Verbraucher möge einfach sich dieser fragwürdigen Mehrheit beugen. Mit Gift in der Küche, welches er unbedarft sich beim Kochen per jodiertem Salz ins Essen streut, vielleicht noch mit dem zusätzlich angereicherten Fluorid?

Viel Bedarf an neuen Krebspatienten – ein florierendes Geschäft

Genau dies muß man nicht nur vermuten, sondern mag wohl dahinter sich verbergen. Natürlich nicht offensichtlich, nachdem auch Medien jahrelang mitgespielt haben in der Rolle der Fehlinformation, was die künstliche Jodierung anbelangt. Unter Wissenschaftlern herrscht längst Uneinigkeit, ob der Gefahr, die folglích von einer derartigen chemisch-isolierten Substanz ausgehen vermag, daß sogar das Krebsrisiko um das 6-fache steigen kann.

Benötigen etwa manch Hämische viel Bedarf an neuen Krebspatienten, da bekanntlich an diesen Leiden die Pharmaindustrie mittels entsprechend teurer Medikamente profitiert? Kein Schelm, wer dabei an etwas Böses denkt, sondern eher zynisches Kalkül sich verbergen mag.

Wie kann der ahnungslose Verbraucher und Mensch mit einem gesunden, neugierig hinterfragenden Verstand bei solch dramatischen Prognosen sich noch schützen, um nicht in jene Jod-Falle zu tappen? Ein Urintest schafft zumindest erst mal Abhilfe, um zu wissen, ob die angeblichen 100 Mikrogramm Jod je Liter Urin laut WHO vorhanden sind. Liegt der Wert drüber, besteht ein gesundheitliches Risiko. Wenn darunter, keine Panik schieben, so schnell entsteht kein Mangel an Schilddrüsenhormonen.

Viel wichtiger: Stoppen Sie augenblicklich die Zuführung von jodiertem Salz, mittels Tierfutter und anderen Produkten wie Käse, wo dies schon ohnehin zugeführt wird, läßt es sich oft nicht vermeiden. Mittels naturbelassener, biologischer Ernährung gibt es keinen Jodmangel. Das System scheint der Bevölkerung dies weiterhin einreden zu wollen. Sie haben es selbst in der Hand, wie Sie sich entscheiden.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gesundheit

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4 Antworten zu Jod: Hysterische Hofierung der Pharmalobby hält an

  1. Leander schreibt:

    Sorry, es sind so viele Substanzen umstritten – als Nichtwissenschaftler kann man sich tatsächlich nur auf die Mehrheit angesehener Wissenschaftler verlassen – was denn sonst?
    Bloß weil eine Mindermeinung einiger weniger existiert, heißt das noch lange nichts. Es sind schon so viele Substanzen skandalisiert und dann wieder rehabilitiert worden. „Umstritten“ ist auch alles Mögliche…. ich hab kein Problem mit Jodsalz und noch nie auffällige Werte.

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  2. Manfred schreibt:

    In meiner Kindheit sah ich noch bei manchen älteren Menschen einen Kropf – mittlerweile gibt es das fast gar nicht mehr. Also hat die Jodierung offenbar geholfen!

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