Warum der Tag mit einem Traum beginnt


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Schon morgens machst du mich verlegen,
vermittelst das Gefühl, weder du noch ich
sind unterlegen oder überlegen.
Du schaffst es, in liebenswerter Weise
meine Persönlichkeit darzulegen,
eine Stütze hinzulegen,
das Leben zu unterlegen,
ohne eine Sache zu zerlegen,
ohne Liebe zu belegen.
Eine geflüsterte Frage ins Ohr,
mehr braucht es nicht,
Liebe täglich neu anzulegen.
Silberelfchen, hattest du eine gute Nacht?

Nafia

Kategorie: Gedichte

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Eine Antwort zu Warum der Tag mit einem Traum beginnt

  1. grossstadtpoetin schreibt:

    silberelfchen ist ja ein lieber kosename. schön. 🙂

    Gefällt 2 Personen

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