Pluralistische Macht der Schöpfungswille


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Macht durch Härte und Strenge
treibt Menschen in die Enge.
Nur liederliche plumpe Gestalten
lassen Furcht und Schrecken walten,
suhlen sich an Ängsten der Menschen,
um sich mit Ruhm zu beschenken.

Sie genießen Gewalt als Ordnung,
säen Haß und Wut zur Unterdrückung,
halten Handlanger für ihre Belange
mit Geldversprechungen an der Stange.
Erbärmlich sind diese niedrigen Geister,
an ihnen klebt Böswilligkeit wie Kleister.

Und ihr, die ihr stärkt dies Machtgehabe,
euch fehlt die eigene Selbstwertgabe.
Dies ist ein Zeichen von Nichtsnutz,
Kleingeister hauen auf den Putz.
Gewissenlose Schmarotzer ätzen,
weil sie nach Habgier lechzen.

Macht treibt niemals in eine Enge,
im Gegenteil, sie löst festgesetzte Zwänge.
Es ist nicht der Schöpfung Wille,
sich zu stellen gegen Chaos und Fülle.
Wer Macht mit egoistischer Gier verwechselt,
dessen Hirn wurde mit Mist gedrechselt.

Nafia

Kategorie: Gedichte

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