Frank reich oder vive États-Unis, that’s the question


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Kameradengeplänkel auf politischer Bühne

Und ewig winkt die Sühne? Es ist zum Haare raufen, was sich manch Herrschaften im Weißen Haus erlauben. Da hilf kein Komasaufen, genauso wenig wie verzweifeltes Schnaufen. Wenn ein Macron nen Trump trifft, kommt nicht allzu oft vor, ob nüchtern oder bekifft, kratzte dir an den Kopp, du Tor!

Weil man sich unweigerlich fragt, was dabei wohl herauskommen mag. So nen Drücker oder Küßchen niemand beklagt, doch was bringt solch denkwürdiger Tag? Denn hinterher bestimmen gezielte Sachzwänge ohnehin das politische Treiben, was unterschiedlicher kaum sein kann. Kaum gemeinsames wird verbleiben, außer dieser protzig militärische Drang. Dabei will man der Welt nur beweisen, was sowieso schon lange klar, der US-Westen fährt auf sicheren Gleisen, Jahr für Jahr.

Der französische Präsident wird bereits als Führer Europas gehandelt, obwohl erst seit kurzem Frankreich leiten darf. Wenn Frau Merkel nicht jene neue, innige Kameradschaft verschandelt, dazu gäbe es schlichtweg genug Bedarf, könnte Macrons Taktik vielleicht doch Wunder tun? Weit gefehlt, darauf sollte sich niemand ausruhen, weil man besser auf Trumps Cholerik zählt.

Die hat schon manch Staatsmann zur Räson gebracht, wer sich eventuell erinnern kann, den ein oder anderen Fauxpas entfacht, zog kritische Stimmen in den Bann. Wer mit solch blondem Dollen ringen will, der braucht nicht nur starke Nerven, der ist besser mindestens genauso schrill, sortiert sich beim Gedankenschärfen. Nur kaum jemand hat gegen jenen Humpty-Trumpty das passende Rezept, wie auch bei solch Wankelmut, egal ob frechweg oder nett, am Ende wird jeder von jenem ausgebuht.

Während Trump Putin als Staatsmann lobt, er Russland am liebsten einnehmen würde, dabei nonstop auf Twitter tobt, ignoriert er stets einfach jede Hürde, ganz im Sinne eines Mafiosi. Ja, solches kriegt er simpelst hinne, ohne scusi. Klar doch kann man nur nen Shakespeare bei solch Staatsgehabe bemühen, der bloß dem Volk aufs Maul schaut, sei es jedem Kritiker verziehen, dessen Text auf Wut aufbaut.

Die Welt blickt erstaunt gen Weißes Haus, was dort Medien wohl zu berichten wissen. Globt mir, da kommt nüscht jutes bei heraus, die Menschen werden erneut beschissen. Mit diesen Präsidenten erst recht. Wer dermaßen theatralisch nach außen wirkt, dem wird beim Zuschauen schlecht, es einem tief im Innern würgt. Weder Europa steht auf dem Spiel noch jene USA, sondern den Weltfrieden verhindern ist das Ziel, ganz klar. Aufrüstung wohin man blickt, sozialer Abbau wie eh und je, erneutes Kriegsgelüste tickt, gleichwohl im Élysée!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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