America First erst recht bei UFOs


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Wenn der Ami mit Außerirdischen kokettiert

Wer sich jener Thematik nähert, kann nicht nur schnell sich im Science-Fiction-Bereich wähnen sowie in Esoterikecken, obendrein beschäftigt sich Menschheit seit Urzeiten mit der Beobachtung des Himmels, gewisser Phänomene, aus denen er seine eigenen Rückschlüsse interpretierte, sie in Glaubensfragen zu beantworten versuchte.

Insofern darf man sich nicht wundern, daß das Pentagon jahrelang heimlich nach Ufos forschte, America First ziemlich gut den „blonden Dollen“ in dieser Hinsicht bestätigt, selbst wenn nunmehr das Programm sein jähes Ende findet. Mensch wird es sich nicht nehmen lassen, weiterhin die Suche nach derartigen Phänomenen fortzusetzen.

Die altbekannte Sehnsucht nach anderen Spezies

Welch schreckliche Vorstellung, daß ausgerechnet jene gewalttätige Spezies Homo sapiens als einziger Vertreter intelligenter Zivilisation in der Milchstraße hier auf Erden hausen möge. Denken wir an Erich von Däniken, der akribisch zu beweisen versuchte, wie Naturvölker ihre Himmelserscheinungen- und begegnungen festhielten, ob gezeichnet oder in Überlieferungen. Während „seriöse“ Wissenschaftler dessen Ausführungen ins Lächerliche zogen, kann man nicht von der Hand weisen, daß gleichwohl manch Urvölker duchaus ihn bestätigen, denken wir an die Hopi oder Mu.

Es wird schon seine Gründe haben, daß wir weiterhin beobachtet werden, statt offiziell mit unserer Spezies in Kontakt zu treten. Lassen wir mal jene Kreise außen vor, die behaupten, wir wären längst unwillige Sklaven von Aliens, manche gehen soweit, die gesamte Bundesregierung oder die US-amerikanische Administration sei unterwandert, es gäbe ganze unterirdische Staaten. Phantasie beflügelt, schwierig und gar gefährlich wird es, wenn Fanatismus mitschwingt, besonders in rechtsextremen Kreisen, die gern alle esoterische Felder für sich beanspruchen. Vorsicht ist angesagt!

Nüchtern betrachtet sind wir natürlich nicht allein

Mathematisch längst bewiesen, es gibt an die eine Millionen Planeten, wo Leben unbedingt möglich ist. Was andere Spezies tatsächlich antreibt, bleibt bis heute im Verborgenen. Die automatisierte Vorstellung, Aliens würden uns vernichten wollen, paßt zur Grundeinstellung des Menschen selbst. Schaut in die Geschichte. Wer dermaßen viele Kriege durchführt, der denkt zunächst an Angriffe statt friedliche Koexistenz. Eines sollte klar sein, die Spezies, die mit uns Kontakt aufnimmt, wäre ohnehin uns haushoch überlegen.

Warum sollte sie uns zerstören wollen? Auch für sie gilt das kosmische Prinzip: Du sollst nicht töten. Nur weil Mensch dies nicht beherzigt, müssen Aliens nicht zwangsläufig uns vernichten wollen. Klar doch, Science-Fiction-Filme leben von ihren reißerisch blutrünstigen Stories. Im Grunde sind sie einfach nur ein Spiegelbild eigener Verfehlungen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

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