In Gottes Gnaden – wer hat den Mensch eingeladen?


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In Gottes Gnaden mag zu vieles uns schaden,
wo bleibt die Erkenntnis, der Verriß?
Ach einerlei, kaum ein Aufschrei.
Es gilt Ignoranz, was fürn Affentanz!

In Dreiteufelsnamen, verkorkst so mancher Samen,
Mensch Genfood herstellt, nicht allen gefällt.
Mutter Natur entsetzt aufblickt, der Ami ne Drohne schickt,
Hauptsache militärisch entsorgt, nicht nur Haß geborgt.

Es zählt nur noch der Run aufs Geld, was für ne Welt.
Stille Momente eher selten, Flüchtlinge in Zelten,
Rassismus weiterhin grassiert, zu wenig dagegen passiert.
Erneut Nazifratzen auftreten, keiner hat sie zu uns gebeten!

In Gottes Gnaden folgen zu viele Untaten,
wer stoppt jenen Unverstand, Armut ein mieser Pfand.
Ach einerlei, Hauptsache Verbrechen sind dabei.
Es gilt Ignoranz, die Obrigkeit kann’s!

In Dreiteufelsnamen, die Christen sagen Amen.
Völker Religionen vorschieben, sich wieder bekriegen.
Mutter Natur still ihre Runden dreht, es ist nie zu spät,
Hauptsache man erkennt ihren Sinn, sonst ist alles hin.

Es zählt letztlich das Bewahren klarer Gedanken, kein Schwanken,
ob innerer Einkehr, Frieden sich wünschen so sehr.
Nie wieder Faschismus folgen darf, kein Bedarf!
Egal wieviel Haß sich zeigt. Doch die Masse schweigt.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Gedichte

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