Hochkulturen: Blick zurück in die Vergangenheit


Mythen wohin das Auge nicht hinreicht?

Unser Weltbild gestaltet sich ziemlich unterschiedlich, je nachdem in welcher Kultur wir geboren, uns im Laufe des Lebens tatsächlich hinterfragend interessieren oder aber einfach hinnehmen, was uns vermittelt wird. Natürlich kann man es dabei belassen und im ohnehin sorgenvollen Alltag den Herausforderungen sich stellen, um in seiner wenigen Freizeit sich seinen Nächsten zu widmen und den Feierabend genießen.

Aber gleichzeitig gibt es stets Menschen, die sich eben nicht damit abfinden, was allgemein an angeblich gesichertem Wissen ihnen vermittelt wird, sondern neugierig jedwede Mythen zumindest ausführlicher betrachten, deren uraltes Gedankengut im direkten Vergleich zur allgemeinen Meinung verinnerlichen und daher vorerst akzeptieren.

Spitze Zungen unterstellen dann gern solchen Zeitgenossen, sie seien verklärt. Und während der Hinterfragende verhöhnt meist am Rande argwöhnisch beäugt wird, muß ein weltoffener Mensch, der vorurteilsfrei sich Mythen nähert, feststellen, daß trotz eindeutiger Spuren immer noch sie gern ignoriert werden, weil wohl nicht sein darf, was eventuell dem bisherig angeblich gesicherten Weltbild widerspricht. Stellen somit Mythen etwa eine Gefahr dar, ganz bestimmten Mächten ihre bösartigen „Werkzeuge“ zu nehmen?

Die älteste Hochkultur ebenso nur ein Mythos?

Wer kennt sie nicht, die historisch belegten Schilderungen über ganz bestimmte Hochkulturen, die gerade mal wie die Indus-Kultur 3.500 vor Christi Geburt ihren Anfang gehabt haben soll? Oder die Geschichte der Sumerer, die zeitgleich begann? Vielfältige Spuren und Zeugnisse in Form von archäologischen Funden dienen als gesichertes Wissen über die Historie des Menschen und seinen sogenannten ältesten Hochkulturen. Aber dennoch existieren ganz andere Überlieferungen und Mythen, bei denen solch junge Datierungen jener ältesten Hochkulturen viel eher verblassen im direkten Vergleich.

Die wohl wahrscheinlich als älteste darf die der Lemurier bezeichnet werden, sollten irgendwann einmal sich klare Funde bestätigen. Der Kontinent Lemuriah, auch bekannt als Mu, befand sich wohl im Pazifischen Ozean und soll zwischen 90.000 und 30.000 v. Chr. existiert haben, um dann bei einer riesigen Sintflut unterzugehen, die im übrigen weit vor der Sintflut von Atlantis stattfand. Jedoch besagen andere Quellen, daß dieser Urkontinent schon vor rund einer Millionen Jahre entstanden war. Das Alter eines Kontinents sagt nicht viel aus über die dort lebenden Menschen, allerdings waren die Lemurier unserer Zeit im Wesentlichen voraus, wenn man sich die Überlieferungen vergegenwärtigt. Übersetzt bedeutet Lemuriah. „Le“ für das gesegnete, „mu“ für Land, „ri“ für des gurrenden, lachenden Glücks und „ah“ für das alles hat.

Man kann das jetzt als weltfremd und sogar Hokuspokus abtun, um das bisherig gesicherte Wissen hochzuhalten, was so schrecklich einfach die bestehenden Welt-machtverhältnisse sogar erklärt, wenn da nicht ganz bestimmte, völlig andere Kulturen auf Erden exakt das „alte Wissen“ letztlich bestätigen, um somit eine heftig berechtigte Kritik zu unterstreichen!

Kasskara und die sieben Welten

Die Historie darf ohnehin keineswegs als ein gesichert fundiertes Wissen bezeichnet werden, alldieweil ganz besonders die Machtstrukturen bis hinein in die Wissenschaft selbst ihre Einflüsse unverblümt durchsetzen und somit sie äußerst kritisch hinterfragt werden muß! Darf man dann sogar uralt überlieferte Mythen dem gegenüberstellen und zumindest dessen Aussagen ernsthaft anzweifeln, um sie somit darüber hinaus als Tatsachen hinzunehmen, selbst wenn nicht alles wissenschaftlich belegt beantwortet werden konnte?

Man darf nicht nur, man muß, und manche tun es einfach, so wie der NASA-Ingenieur Josef F. Blumrich, der ganz ähnlich wie schon Frank Waters zuvor mit dem Indianervolk, den Hopi, Kontakt aufnahm und bei ihnen lebte, um dann in seinem Buch „Kasskara und die sieben Welten“ ausführlich der alten mythischen Überlieferung nachging. Dortigst entdeckte er einen direkten Zusammenhang zwischen dem Urkontinent Mu und denselben, den die Hopi schlicht als Kasskara bezeichneten. Wer sich diesem Thema nähern möchte, dem sei Blumrichs Werk unbedingt empfohlen. Hier kann man lediglich es als wichtigen Schlüssel zitieren, da der „rote Faden“ unserer Menschheitsgeschichte sich bestätigt, wer denn bereit, den allgemeinen Wissensstand zu hinterfragen.

Am Ende alte Mythen doch real?

Müssen wir angesichts der vielen Indizien alter Mythen die bisherige historische Entwicklung überdenken und daher vielmehr sie mit einflechten, um auf diese Weise der Menschheit ein allumfassendes Bild ihrer Herkunft zu vermitteln, welches ziemlich positive Erkenntnisse liefert, uns selbst wiederzufinden und zwar hin zu einem friedvollen Zusammenleben? Übersetzt man Hopi, so bedeutet es „Friede“. Nehmen wir diesen Gedanken mit und bleiben neugierig genug.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Ungeklärtes

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4 Antworten zu Hochkulturen: Blick zurück in die Vergangenheit

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Bisher können wir Funde nur zeitlich eingrenzen, der Rest sind mehr oder weniger wissenschaftliche Interpretationen der Funde, da die Schrift sehr spät entwickelt wurde und Zeichnungen nur schwer in Kategorien einzuordnen sind.

    Gefällt 1 Person

  2. nino schreibt:

    Hallo Lotar welche weiterführende Literatur außer dem oben genannten Buch würden Sie denn empfehlen?

    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

    Nino

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  3. wolfgang fubel schreibt:

    Wenn man die Entstehungs Geschichte dieser Welt auf ein Jahr reduzieren würde,
    dann währe die Gesammte Heute bekannte ,Werdung des Menschen in den letzten
    zwei Sekunden des Jahres einzuordnen,(Laut Wissenenschaftlicher Erkenntnis)
    Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, das diese Welt Menschheiten gesehen
    hat von deren Existenz Wir desshalb keine Ahnung haben weil in den Unendlichen
    Zeiten des Seins gewaltige Geologische Veränderungen stattgefunden haben und
    Unsere Heutigen „Wissenschaftler“ nicht den Hauch einer Ahnung haben was in der
    Unendlichen Vergangenheit wirklich passiert ist. Statt dessen stochern Sie in den
    Übrigbleibseln der Jüngsten zwei Sekunden mit Pinsel und Pingsette völlig hilflos
    mit falschen Schlussfolgerungen ,Behauptungen und Arroganter Selbstüberschätzung
    herum. Sie wollen Uns tatsächlich erklähren das die Entstehung der Menschheit in
    Afrika seinen Ursprung hätte. Was für ein Unsinn,wenn man sich die Absolut unterschiedlichen
    Menschenrassen in dieser Welt ansieht, die in fast identischen klimatischen Verhältnissen
    seit Tausenden von Jahren leben.Für mich besteht der Verdacht das es sich hierbei um
    Reste von einstmals großen Völkerschaften handelt die in Grauer Vorzeit, entweder durch
    Selbst verschuldete oder Natur Katastrophen auf sich ständig veränderten Kontinenten
    zurech kommen mussten. Eventuell sogar Reste einstmals großer Kulturen, deren Ende
    schon vor Jahrhunderttausenden stattgefunden hat, wo auch kein Überliefertes
    Erinnerungsvermögen mehr vorhanden ist, ausser Sagen und Mythen im Nebel der
    Vergangenheit

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