Unsicheres Geraune zwischen Fakes und knallharter Politik


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Satirischer Rückblick…

Sie meinen, das sei alles ein Trick? Kein Zurück, weil doch so schick? Seit Menschengedenken haben die Eliten ohnehin nichts zu verschenken, sie werden sich och jetzt für niemand ein Bein ausrenken, drum jenes Koalitionsgeschacher in Berlin sowieso ein Lacher, selbst wenn manchen das anders schien. Wer an Märchen glaubt, wird um seinen Schlaf beraubt, während der Leichtsinn sich nach oben schraubt.

Des Menschen letzter Wille ne geteilte Stille? Mit Sicherheit nicht ist er darauf erpicht, schließlich gilt es doch, daß er aus dem Paradies hervorkroch. Welch simple, bösartige Mär, auch die fünf Wirtschaftsweisen hinken der Wachstumsspirale hinterher, die nicht ewiglich fruchten kann. Mannomann!

Die Entscheidung zwischen Gefolgsmann und Diener geht stets einher. Na, das ist wohl nicht allzu schwer, wie sie ausfällt: Es wirkt meist mit entsprechendem Geld. Wie jener Kreislauf tickt, total verrückt. Was früher schon Nazi-Herrschaften gelang, gelangt nicht zurück irgendwann, sondern jetzt wird wieder gehetzt. Polnischer Rechtsruck alles andere als harmlos daherkommt, Zustimmung aus Warschau folgt prompt.

Man sich zurecht ohne zögern fragt, wo bleibt die Zivilcourage Kunstschaffender, einfach klammheimlich vertagt? Wort-Bruch ein fader, geschmacklos stinkender Geruch, welch Fluch! Das gilt für alle Herrschaftssysteme, auf daß Mensch sich endlich mal dafür schäme. Fehlanzeige, man tanzt nach diktatorischer Geige, Nordkoreas weltweite Isolation kaum durchzuhalten ist, da hülft keine noch so raffinierte List.

Gedankenzauber mag für eine Weile im Rampenlicht stehen, doch die Wirklichkeit offenbart das schreckliche Geschehen. All die Gier will endlos sich ausbreiten. Herrschaftszeiten, stoppt jenen kranken Kreislauf! Die EIA deckt zwar den illegalen Rosewood-Handel auf, doch folgen auch Konsequenzen drauf?

Was kommt nach dem großen Fressen, den Hunger aufessen? Mensch gibt sich dermaßen vermessen, vergißt den Sinn, warum er auf Erden. Schaut überall hin, sitzt hoch zu Roß auf teuren Pferden, ohne Sinn und Verstand fährt er seine Existenz gegen die Wand. Empathie, gab’s die noch nie? We will see.

Daß es auch ohne geht, vergiß es, zu spät. Mensch hat sein Scherflein zu tragen, wird es somit nicht wagen, nachzufragen, was stets verkehrt läuft, wenn sich bösartiges mal wieder häuft. Drum kann sich Rassismus an der Uni Leipzig ohne ernsthafte Folgen ausbreiten. Ein Hinübergleiten in angeblich überwundene Zeiten?

Leute, Ihr müßt Euch darauf vorbereiten, wenn solch Pöbel erneut sich zu etablieren versucht. Wenn nicht, verflucht, sie Euch das Fell über die Ohren ziehen, dann hilft selbst kein Fliehen. Seid wachsam, bevor es zu spät, manch Geist Euch anrät.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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