Rassisten – die Fiesen gern Öl ins Feuer gießen


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Satirischer Rückblick…

Allen voran ein in den USA bekannter Mann. Dieser Humpty-Trumpty den Joe aus Arizona jetzt begnadigen wird, ein bekannter Sheriff als Rassisten-Hirt’, der in seinem Bezirk hart durchgriff, gilt als letzter Schliff, um Immigranten das Leben zur Hölle zu machen. Hauptsache Rassismus wohlwollend entfachen, da haben sie allesamt nichts mehr zu lachen. Widerlich, dieser erste Mann im Staat, jener Wüterich. Da ham wir den Salat.

Eine Grausammlerin ihres Weges geht, ihre Leidenschaft, egal wie auch immer man’s dreht, sie die Welt unerschrocken anlacht. Sich sagt, macht meine Sehnsucht glücklich, ungefragt, höchst erquicklich. Davon könnte sich manch einer eine dicke Scheibe abschneiden, es gäbe dann weniger Leiden.

Der türkische Despot mischt Europa auf? Zumindest ist er seit längerem so drauf, während selbst die Kanzlerin ihn viel zu lang gewähren ließ, die deutsch-türkische Freundschaft ohnehin dadurch auseinanderriß. Die Folgen daraus könnten weitreichend sein, manch einer steht dann allein. Zumindest darf Dogan Akhanli wieder spanischen Boden verlassen sehr zum Verdruß von Erdogans Anhängermassen.

Hurra, wir gehen zur Wahl, egal wie schal die Qual, das tiefe Tal. Wenn Bundesmutti erneut regieren darf, finden’s viele rattenscharf. Und bei Bedarf wird auch die SPD erneut benutzt, die bedenkenlos die arme Bevölkerung wegputzt. Eine Nahles wird’s schon richten, per Hartz IV kann man jeden endlos zu allem verpflichten. Wir wissen doch, schlicht ist schlecht, wer zu Kreuze kroch, der bekam niemals Recht. Im Kreislauf der Leere gibt’s eh keine Ehre.

Aber dafür kreative Antworten gegen Rassismus. Schluß mit jenem bösartigen Stuß, stoppen wir diesen gehässigen Fluß. Warum so still, so zögerlich? Seid schrill, die anderen sind dermaßen widerlich, so daß Widerstand erste Pflicht, überall, auch vor Gericht. Denn das Aus der Bürgerrechte längst naht, stoppen wir jene herrische Saat.

Stattdessen liebevoll beflissen, sollten wir uns mit Händen und Füßen begrüßen. Mensch ist nicht geboren zum Haß, viel eher bedeutet Leben eigentlich Spaß, lachend sich lieben, statt sich sinnlos zu bekriegen. Ein herbstliches Sommermärchen in traumwandlerischer Wachsamkeit beendet Eure Einsamkeit, laßt Euch nicht zu Zerstörung verführen, am Ende werdet Ihr alles verlieren. Streift ab den kalten Muff. Leicht gesagt im Suff, doch bei Tageslicht betrachtet, mögt ihr wissen, dessen ungeachtet, werden wir schon viel zu lang beschissen.

Wer macht hier wohl die Biege, ein Mäuschen oder eine kleine Fliege? Solch Vergleiche mögen hinken, uns in Gedanken versinken. Was für’n Eigenlob, schräge Töne gleichen einer politischen Reality-Soap, wenn Donald Trumps Medienschelte billige Polemik entfacht, heißt’s endlich: aufgewacht! Einmal zu Ende gedacht, es nämlich sonst fürchterlich kracht.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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