Trübe Aussichten lassen den August verblassen


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Satirischer Rückblick…

Das Wetter ist eigentlich nie Schuld, sondern tröge Politik, die voller Ungeduld des Menschen Haß Gleichgesinnten angedeihen läßt, sodaß zu guter Letzt überall Krieg und Elend tobt, während sie sich gegenseitig lobt. Man mag’s nicht mehr sehen, einige gar flehen, es möge Einsicht folgen trotz etlicher Gewitterwolken.

Lyrik ist schwierig, wenn alle Welt in ihren Träumen versinkt, menschliche Politik zu oft eben nicht gelingt, manch Leidender darüber ein Lied von singt. Apropos singen, auch H.P. Baxxter darf dies nicht gelingen, das wirkt echt ziemlich schal, ukrainische Haftandrohung ein Skandal.

Aber man kennt das schon, in der Politik ganz besonders herrscht oftmals nen rauher Ton. Jetzt stehen in Niedersachsen vorgezogene Neuwahlen an, oh mannomann. Die einen meinen, dat sei normal, den anderen ist’s schlicht egal. Von der Dauerberieselung zur Befreiung ist’s doch ein weiter Weg, woran das wohl läg? Am besten die Glotze einfach abschalten, besser wachsam innehalten.

Bis zur Orgie schwelgen, sich ständig betont melden, eine richtige Option? Schon schon. Denn gute Redner allein nützen nicht viel obendrein, außer sie labern nicht nur so zum Schein. Kohls Mädchen versucht’s zum vierten Mal, stellt sich im September hier zur Wahl. Welch dramatische Qual uns nicht erspart bleibt, wenn erneut bald so weit. Ich bin nicht dicht, doch so ehrlich sie nicht von sich spricht.

Wie im Kleinen so im Großen, weil Weltpolitik ein atomares Tor aufgestoßen. Krieg nach Verbalattacken und Sanktionen? Tut sich nur dabei für wen wirklich lohnen? Menschheit wird’s Leben auf Erden entthronen. Diplomatisches Fingerspitzengefühl vs. lautem Getöse klingt nicht nur böse, sondern läßt sich auf viele Lebenslagen übertragen. Am Ende geht’s dabei vielen an den Kragen.

Anders sein, dann biste nicht wirklich allein. Nein. Vielmehr zeichnet dies uns Menschen doch aus, das kommt dabei heraus. Piep Schnurzegal oder wieso einem alles schnuppe sein soll, so gänzlich ohne Groll? Man sollte solch Stimmungslagen verstehen und nicht besondere Umstände verdrehen.

Aufgepaßt beim Gen-Food, seid auf der Hut! Die toxische Belastung im Viehfutter nimmt erschreckende Formen an, und das inzwischen schon viel zu lang. Nun sind wir dran, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben, weil keineswegs übertrieben. Versäumen wir’s, die Chemielobby zu stoppen, werden noch ganz andere Probleme uns gefährlichst foppen.

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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