Trumps heldenhafte Woche der Handshakes


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Satirischer Rückblick…

Da, ein fester Händedruck, der sich vor laufenden Kameras zeigte, keineswegs politische Ambitionen vergeigte, ganz im Gegenteil boten solche Bilder doch eines feil: Der Trump kütt och nicht drumherum, seinen beschränkten Horizont nimmt man ihm kaum krumm. Warum?

Nun, erstens, weil’s inzwischen die trögeste rechte Dumpfbacke weiß, ja, ohne scheiß, und zweitens die Welt versucht, sich auf ihn einzustellen. Verflucht, zu viele Medien über ihn Urteile fällen.

Nicht nur der feine Unterschied macht es aus, beim Produkt oder Ware. Aber man fällt doch nicht mit der Tür ins Haus, Diplomatie scheint hierbei das einzig Wahre. Schon janz schön krass, jene Rüstungsdeals in Saudi-Arabien en masse. Ob die Politik überhaupt erahnt, was sich damit anbahnt?

Solch Nachhaken mag abgehoben erscheinen, die eigentliche Gefahr sollte dennoch niemand verneinen. Was bei Lichte betrachtet manch einem aufzeigt: Sie ham’s vergeigt. Jedoch Zeit nicht umkehrt, wer’s verschweigt, lebt verkehrt. Wieviel Pflanzen und Tiere sollen denn noch verschwinden, Blauäugigen man versucht, Bären aufzubinden? Wie verrucht! In Uganda Schimpansen in den Wäldern von Bugoma gefährdet sind, manch einer vor Trauer keine Wort mehr find’.

Wer alles platt macht, gewinnt nicht an Größe. Warten bis es kracht? Wer gibt sich hierbei die Blöße? Als Beispiel dient jüngst Trump, jener Lump, dessen Sparkurs zur Versorgung armer Bevölkerung exemplarisch ist, gänzlich ohne List, vielmehr ohne jede Scheu hervorgetragen. Immer mehr sich darüber lautstark beklagen.

Selbst Gedankenelfen vermögen nicht mehr zu helfen. Manchmal erscheint vieles zu spät, genauso wie die Rollenverteilung der Geschlechter im Diskurs zur Realität. Schockiert in etwa ihre letzten Fans, über First Lady’s Performance? Was dabei geschah, war doch ohnehin schon lange klar.

Welch tragische Nachricht, der Terroranschlag in Manchester verdeutlicht seine perfide Absicht. Kampf dem Terror, so lautet der gemeinsame Tenor. Zu viel Schaben schädigt Erschafftem, was wohl manche an Reichtum zusammenrafften?

Zurück zu Trumps Ziel: Dessen Forderungen beim Nato-Gipfel entsprechem seinem Regierungsstil. Dazu aber gehört nicht viel, außer ein wenig rüpelhaft sich präsentieren, dieser Präsident hat wohl nix zu verlieren. Noch mehr Proteste wären erste Pflicht, weil so gar keine Änderung in Sicht.

Woran dies wohl lag, verpaßt Tag für Tag? Wenn ich was zu sagen hab… nehm ich’s doch besser mit ins Grab. Sie wissen doch, am Ende jeder Hochstapler sich in den letzten Winkel vor Scham, wenn er welche denn hätt’, verkroch!

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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