Tönend völkische Barden erobern Nachbars Garten


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Satirischer Rücklick…

Und wenn du an den Monnemer denke tust, dessen Songtextzeilen durch diese Republik pust, dann weeßte wat Manipulation alles anrichten kann. Nicht etwa irgendwann, sondern täglich überall, das ist ja die Qual, wobei manch Ignoranten ihn trotzdem erst recht hofieren, über rechtsradikalen Scheiß braucht man in diesem Land sich bereits nicht mehr genieren!

Somit der Namen keineswegs unbekannt, es sei vielmehr die eigentliche Botschaft genannt, die statt Worten Gewalt folgen läßt, solche Töne auch die Neue Rechte gern hetzt. Xavier Naidoos „Marionetten“ schießt gänzlich übers Ziel hinaus, vom Wesen künstlerischer Freiheit wird wohl nichts draus, denn daraus resultierende Gewalteskalationen werden daher keinen schonen!

Erinnern wir uns ein Stückweit zurück an unsere Kindheit, da war vieles bereits längst bereit. Dreiundsiebzig Stufen sind zehn, und du kannst gehn. Frag nicht wohin, das ist ja der Sinn. Doch wer Güte ertränkt, der stets Humanismus versenkt. Wenn selbst ein Thomas de Maizière auf Stimmenfang deutscher Leitkultur unterwegs, nicht etwa einfach nur so ungefähr, nö, dazu bedarf es wesentlich mehr. So schließt sich der Kreis, wenn rechtsextreme Übergriffe harte Zeiten verheißen, solch Barden mitverantwortlich beim Vorbereiten.

Gerade deshalb die Fortsetzung derzeitiger Politik eine Farce darstellt, och wenn einem dat nich jefällt, sie hat versagt uff manchem Feld, folgt der Versuchung von schmutzigem Geld. Darunter gleichwohl Bienen zu leiden haben, statt Nervengifte der Chemieriesen zu verbieten. Bloß keene Verantwortung tragen, hinterher einfach aus der Politik ausgeschieden.

Daher sind erneut Rattenfänger unterwegs, die man stets stillschweigend duldet. Wer wohl daraus folgenden Haß verschuldet? Widerstand hat verschiedene Antworten bereit, es wird höchste Zeit zu handeln. Mensch draufmalen, entspricht keinem Verschandeln.

Oh, wie gemein, Donald Trumps ersten hundert Tage ohne Glanz und Glorienschein. Woran mag dies wohl liegen? Weil solche Figuren nie genug an Aufmerksamkeit kriegen. Ist man ohne Kapital kaputt? Na klar doch, dat jeht nich jut! Drum Humpty-Dumpty, sei auf der Hut.

Nicht zu vergessen, die Liebe, unser kostbarstes Gut! Um des Menschen Leben entsprechend zu gestalten, heißt’s, die Würde zu erhalten. Das beginnt bereits in frühen Jahren, sind sich darüber Verantwortliche wirklich im Klaren? Somit Schule eine Spiegelung gesellschaftlicher Abgründe? Geht’s immer noch um die vielfach zitierten Pfründe? Wann nimmt die Gewalt der Eliten ein Ende?

Lotar Martin Kamm

Kategorie: Satire

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