Umfrage zu den beiden Kanzlerkandidaten


https://www.flickr.com/photos/photosmartinschulz/15654712681/sizes/z/

flickr.com/ Martin Schulz – Former EP President (2012 – 2017)/ (CC BY-NC-ND 2.0)

 

Der Wahlkampf zur 19. Bundestagswahl hat längst begonnen. Nachdem die C-Parteien sich für Angela Merkel entschieden, sie erneut ins Rennen als Bundeskanzlerkandidatin zu schicken, ließ die SPD jetzt endlich die Katze aus dem Sack: Martin Schulz soll es als Kanzlerkandidat richten, während Sigmar Gabriel sich als neuer Außenminister für den scheidenden Frank-Walter Steinmeier versucht, der wiederum im Februar sich zur Bundespräsidentenwahl stellt.

Insofern bemüht sich die SPD um viel Aufmerksamkeit, was sie angesichts der prognostizierten Sonntagsfrage vom 28. Januar mit 23% bei Emnid dringend benötigt, will sie auch nur ansatzweise der CDU/CSU Paroli bieten, die mit 37% nach wie vor fester im Sattel sitzt.

Grund genug, Sie einmal in folgender Umfrage zu bemühen, die bis nächsten Sonntag, dem 05. Februar, freigeschaltet sein wird. Es stehen wieder unterschiedliche Antworten zur Verfügung, Sie dürfen auch mehr als eine ankreuzen. Natürlich kann nur einmalig gestimmt werden.

Lotar Martin Kamm

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5 Antworten zu Umfrage zu den beiden Kanzlerkandidaten

  1. andthoro2016 schreibt:

    wer glaubt noch an die Gültigkeit von Umfragen….?

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    • hraban57 schreibt:

      Keineswegs Querdenkende, zumal man Glauben den Religionen getrost überlassen sollte. Die hiesigen Umfragen dienen ganz einfach einer Meinungsbildung mit einem gewissen Unterhaltungswert, teilweise gar einem „zwinkernden“ Auge, gleichzeitig spiegeln sie Interessen wider, sich auf Antworten einzulassen. Es wäre wünschenswert, wenn manche Kritik auch bei anderen Themen den Weg zu den Kommentaren fände.

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  2. WoMolix schreibt:

    Ob der neue Hoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, klare Kante zeigen wird? Klare Kante zeigen kann? Darf? Wir werden sehen ob gesetzlich legitimierte Rechtsbeugung im Sinne des Geldadels weiter Bestand haben wird! Oder ob gut formulierte Marketingsprüche unsere Medien bereichern werden, aber den Ausgegrenzten und Diffamierten die Respektierung ihrer Menschenwürde weiterhin von Staatswegen versagt bleibt. 
    Man wird wohl die Emotionalität von Herrn Schulz als authentischer wahrnehmen als die gespielte Empathie der amtierenden Bundeskanzlerin.
    Aber: Ein neuer Vorsitzender der SPD macht aus der SPD noch keine neue Partei! Die Masse der Leute in dieser Partei die zugunsten eines kleinen Vorteils für sich selbst ihre Ideale verraten sind noch immer da! Z.b. als Außenminister 😈, Fraktionsvorsitzender 😈, Oberbürgermeister 😈, …

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    • hraban57 schreibt:

      Klasse Kommentar – danke dafür. Genau so ist es, die SPD hat ihre ursprünglichen Ideale verraten, was bereits mit dem Revisionismus 1899 begann. Genau dieser Knackpunkt liegt dieser Partei bis heute wie ein in Vergessenheit geratener, unverdauter Stein im Magen. Wer sich mit den „Herrschaften“ einläßt, darf sich nicht wundern, im Grunde ganz ähnlich zu handeln, siehe „Kriege zulassen, Hartz IV etc.“) !!!

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      • WoMolix schreibt:

        Danke für das Lob. – Mit dem Kanzler Schröder hat die SPD endgültig ihre Basis verlassen. Nun wundert sie sich, dass diese Basis bei der AfD, bei den Grünen, bei den Nichtwählern oder sonst wo sind. Ich nehme Herrn Schulz sogar das ab, was er gestern bei Anne Will gesagt hat. Ich weiß aber auch, dass er mit den gleichen Leuten, die seinerzeit die handwerklich schlecht gemachten Hartzgesetze durchgesetzt haben, dass er mit den gleichen Leuten, die die Entsolidarisierung und Diffamierung Andersdenkender befördert haben usw. wird arbeiten müssen. Es gibt keine anderen! Er kann vielleicht ein paar Leute im Zaum halten, mit Sicherheit aber nicht die Masse an selbstgerechten Entsolidarisierern innerhalb der Wirtschafts-SPD.
        Schulz hat nun knapp neun Monate Zeit, um diese Leute zu identifizieren, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass diese Leute innerhalb der SPD nichts mehr zu sagen haben, er hat deren Entmachtung nachzuweisen und dann eine Mannschaft aus unverbrauchten Köpfen zu präsentieren. Dann kann’s was werden mit der Machtübernahme.
        Ob dass diejenigen, die heute das Sagen haben und von der SPD profitieren, das sich werden gefallen lassen? Hinterfotzige Grabenkriege scheinen mir vorprogrammiert.
        Viel Stoff für viele Kommentare kommt da auf uns zu. 😉

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