Viele Fragen zum neuen Jahr in den Lüften lagen


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Satirischer Rückblick…

Manch schreckliche Meldungen erneut übern Globus jagen, wer mag wohl bestimmen, warum Mensch dermaßen von Sinnen. Muß er stets den ersten Platz belegen beim eigenen Ast absägen, auf dem er treudoof sitzt, während sein Glück und Frieden daher von dannen flitzt? Es schaut ganz danach aus, oh Graus, auch in diesem Jahr wird’s klar: Krieg und Terror hat sich eingenistet, Gewalt friedliche Absichten überlistet.

Dann war auch die Liebe weg, um sehr keck uns aufzuzeigen, die Schöpfung mag sich nicht vor uns verneigen. Weil wir sie ständig ungebeten mit Füßen treten. Welch Qual und so schrecklich banal, Merkels Neujahrsansprache alles andere als optimal! Man möchte sich schier die Haare raufen, so was will erneut zur Wahl sich stellen, zum Davonlaufen. Im Herbst heißt’s wieder: Stimmen zählen.

Sicher doch, gut Ding will Weile haben. Was hat uns das wohl zu sagen, wenn ständig Asylheime bisherig brannten? Sozialrassismus bewußt geschürt: Bundesregierung befürwortet „Pflichtpraktikum“ bei Migranten. Wer hat solche Politik in diese Richtung geführt? Dies alles garantiert nicht zufällig passiert.

Was will man hier bloß anschieben? Obwohl Lauterkeit kaum noch verwendet sich treu geblieben, folgen ständig Lügen, die manch Herrschaften dienlichst nützen. Aufgeregte Gedankenströme daher umherflitzen, wie man sich dagegen verwehrt, auch wenn vieles ungeklärt. Manch Traumspiel man singen mag, Tag für Tag. Auch Kummer ein vielfältiger Hilferuf sei. Einerlei, bösartige Wesen bekämpfen jedweden Hilfeschrei.

Weite Teile Deutschlands mit viel zu hohen Nitratwerten, ob auf Feldern oder selbst in privaten Gärten. Das Trinkwasser immer mehr verseucht, das Volk dennoch nicht aufgescheucht träge verharrt. Bloß niemand den Dreck vor eigener Türe karrt, es könnte doch Hinterfragen bedeuten. Hört niemand die Alarmglocken läuten?

Freundschaftliche Beziehungen fürs Leben haben eher Seltenheitswert, da sind janz andere Dinge scheinbar viel mehr begehrt. Ein gleichmachendes Wir, nur mal so am Rande, will kein ernsthaft kritisches Wesen hier. Weil genau jene Schande nützt jeder rechtspopulistischen Bande. Denn ewig grüßt das Nazischwein, fühlt sich erneut mal wieder so allein, um Gründe des Hassens über andere zu ergießen, auf das ihre fanatische Welt mag ersprießen. Dies gilt es, nicht zuzulassen, auf keinen Plätzen, in Straßen oder Gassen.

Sahra Wagenknecht mahnt Merkels Planlosigkeit an, die Bundesregierung Antworten zur Terrorgefahr sucht, nicht irgendwann. Verflucht sei jener Bann, den Menschheit sich selbst auferlegt, kaum jemand das aufregt. Und während die Menschheit unterwegs auf zerstörerischen Kurs verweilt, ihr das Aus entgegeneilt, viele somit das Opfer gewissenloser Herrscher sind, weint des nachts nicht nur manch Kind. Menschheit sich noch rechtzeitig rückbesinnt?

Lotar Martin Kamm

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