Du


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Lagst neben mir heut Nacht,
und hast leis gestöhnt…
Bin auch gleich aufgewacht,
noch nicht daran gewöhnt…

Und hab Dich angestarrt, so
wie Du’s gemeinhin nanntest…
Zu jener Zeit und irgendwo,
als Du mich nicht kanntest…

Hast’s nicht bemerkt, Du Schöne,
sah Deine Lippen beben…
Ob ich mich je daran gewöhne,
daß Du es bist – mein Leben…

Gegangen bist Du später dann,
ein Lächeln Dein Gesicht erhellt…
So man’s kaum beschreiben kann,
sah’s noch nicht auf dieser Welt…

Wollt Dich halten immer wieder,
wissend, daß Du gehen mußt…
Wie gelähmt sind meine Glieder,
es zählt nicht nur die Lust…

Lagst neben mir heut nacht,
und hast’s ganz leis gesagt…
Nun schlaf, ich halte für uns Wacht,
wer nicht liebt, hat’s nie gewagt…

Peter Petereit

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