Regenbogenfarben schillern


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Unterm Regenbogen geboren,
das Leben trotzdem verloren.
Nachdem der Kaffee geschlürft,
die Treppe runtergestürzt.

Worte wurden in Verse gepackt,
nicht Literatur, Sätze erdacht,
des eigenen Spieltriebs wegen,
nicht um berühmt zu werden.

Ist die Nabelschnur durchgeschnitten,
fährt man ins Tal auf einem Schlitten
oder klettert eine Felswand nach oben,
jedem seinen Platz zum Thronen.

Der Nachlaß wurde versoffen,
Leid hat das Herz nicht getroffen.
Reime auf Papier verblassen,
Verlogenheit in allen Gassen.

Die Toleranten werden gejagt,
damit Herrschaft bleibt bewahrt,
wo kämen wir denn dahin,
wenn Freiheit wär der Sinn.

Die Regenbogenfarben schillernd,
kurze Zeit daran erinnernd,
an Schönheit, Sein und buntes Licht,
dies nimmt man mit, ansonsten nichts.

Nafia

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