Trügerische Ruhe vor dem Sturm


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Satirischer Rückblick…

Das weiß Mensch, jedes Tier bis zum Wurm, doch das Säbelrasseln setzt sich einfach fort, bis zu jedwedem friedlich schlummernden Ort reicht die fassungslose Gier, weil Reichtum nimmersatt fordert wie reißerisches Getier, auf daß jene Eliten den Rest der Welt zerstören, dabei die Masse der Ahnungslosen betören, ihnen doch behilflich zu sein. Welch dramatisch bösartiger Schein. Am Ende greift vorausgesagter Untergang, ungehört protestierend berechtigter Klang.

Wacht auf, zuhauf, denn Wirtschaftswachstum verursacht kriegerische Konflikte. Selbst wenn der ein oder andere fragend mit dem Kopfe nickte, ob dies nicht übertrieben sei. Einerlei. Zu Ende gedacht, hat’s doch stets gekracht, verweilt nur jeder für sich, wie widerlich!

Mir schwant etwas, mag mancher verlauten lassen. Ohne Unterlaß herrscht das sinnlose Prassen, mündet gar in erschreckend selbstverständliches Hassen. Gewalt sucht sich stets Wege, so auch der pädophile Trieb, auf daß Wut sich rege, erfolgt so mancher Hieb, zu lesen im Gleichnis „Vom Eichhörnchen und anderen Tieren“. Hat Rache dann noch was zu verlieren?

Es verwundert nur, zwischen Wohlklang und Heilung hilfreich sein kann, dabei etwa dem Geheimnis der Musik auf der Spur? Nicht irgendwann, sondern bereits schon seit Urzeiten Mensch das Wissen in sich trägt. Allerdings manch Erkennntnis sich endlich darüber wieder regt. Wir wissen doch auch wie sie vieles verbindet, letztlich ein friedfertiges Miteinander in uns findet.

Mensch bleibt ich, lautet die Essenz im Wissen um alles Sein. Ein jeder für sich und dadurch allein? Das wäre viel zu fatal, wir haben immer auch eine andere Wahl. Apropos Wahlen, die neulich in den USA entpuppten harte Schalen: The Donald und seine milliardenschwere Mannschaft steuern bald den Hegemon, welch Hohn! Der Eine meint, er verjage das Establishment, während der Weitsichtige erkennt, alles Lug und Trug. Solch Wesen kriegen niemals genug!

Zwar schützen Lagunen uns vor Angriffen, aber hat och der Letzte begriffen, daß Von der Leyen unterwegs in unheilvoller Mission nichts gutes sein kann? Die Quittung kommt nicht etwa irgendwann, vielmehr bedeuten Waffen immer nur Kriege und keineswegs Siege.

Und bist du auf der Suche nach dem Ich, sieh genauer hin, komm dem auf die Schlich, das ist dabei der Sinn! Denn Ausbeutung ist stets unterwegs ohne irgendwelche Moral, obwohl jeder hat die Wahl, diese nicht weiter zuzulassen. Stoppt dieses widerliche Prassen! Man erlebt es erneut: Westliche Arroganz setzt ihr Schmierentheater fort. Das nicht erst seit heute, dessen Begleitung vielfacher Mord bedeute.

Lotar Martin Kamm

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Eine Antwort zu Trügerische Ruhe vor dem Sturm

  1. Habnix schreibt:

    Wirtschaft ist Krieg im Frieden.Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu gewinnen gibt, folgt der Satz: “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”

    “Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.”, lautet ein berühmtes Zitat des preußischen Generals Carl von Clausewitz,der Anfang des 19. Jahrhunderts in den napoleonischen Kriegen eine entscheidende Rolle spielte.

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