Am Vorabend des Faschismus – wann wacht’s Volk endlich auf?


https://pixabay.com/de/landschaft-h%C3%BCgel-berg-steigung-690990/Satirischer Rückblick…

Was soll jetzt das bedeute, mag der ein oder andere erstaunt fragen. Na, Leute, wat geschieht da wohl schon seit Tagen, wobei doch im Nachbarland Österreich der Faschismus sich wieder tummeln darf, weil der Senf jener Rechtspopulisten nur allzu scharf, den sie überall von sich geben, jenem bösartigen Bestreben, ihren Nationalismus mit dem Hofer wieder hoch zu heben, wenn er denn am Sonntag gewählt, weil das Volk auf ihn reinfällt und zählt.

Die Herrlichkeit der Welt ein Abbild des Lebens, des beherzten Gebens? Wir wissen doch allesamt, einflußreiche Persönlichkeiten bestimmen den Lauf der Welt. Wer’s verkannt, mißachtet die Macht vom Geld, die einzig und allein ihn bestimmt, Mensch stets auf Gier und Hassen trimmt. Vorzüglich, somit ist alles möglich. Welch dramatischer Sinn, jeder weiß, wo das führt hin.

Neulich an einem Spätsommerabend, als die Natur sich mal wieder unbedarft zeigte, Mensch sein Los beklagend, während der Tag seinem Ende sich neigte, da ward manch Aufgewecktem klar, was hier tatsächlich geschah. Ein Herr Steingeseier wird Bundespräsident, am Advent ein Wichtel flennt.

Wenn Oberpfau und Schweinehund sich zusammentun, wird nix mehr mit ruh’n. Paßt auf, ihr Leute, nicht gestern, nicht morgen, sondern ständig heute, daß vor lauter Profitgedanken keine unendlichen Geldbäume nach oben ranken, die nur eines bewirken werden, Euch zusammenzutreiben in Herden, ausgeführt von ihren Schergen. Wird höchste Zeit, Proteste eine folgerichtige Notwendigkeit.

Man muß doch schließlich eine gute Figur machen, egal bei welchen Sachen. Der Facetten gibt es mehr als mancher denkt, selbst wenn Mensch abgelenkt. Einiges vortrefflich funktioniert, dabei völlig ungeniert: Je schmutziger das Pokerspiel, desto mehr Verlierer. Dazu gehört nicht viel: BlackRock pusht den Finanzkapitalismus nach ihren Regeln, gerechte Ideen wohl von dannen segeln, es zählt nicht das Paradies auf Erden, sondern vielmehr daß Reiche noch reicher werden.

Und so ziehen immer wieder Menschen bedenkenlos in den Krieg, überredet und beeinflußt vom angeblichen Sieg. Kein Wunder, daß Politik die Belange der Bevölkerung ignoriert, Hauptsache der Reichtum floriert, dem man sich mit Haut und Haaren verschrieben hat. Immer weniger Menschen werden satt, Hunger und Elend bleibt somit erhalten, weil mit solchem Prinzip alles bleibt beim alten. Welch Hohn, wenn dabei gesunde Ernährung als ratsame Empfehlung im Raume steht, die Moral gänzlich von dannen geht.

Er hält ihn an der Hand, sein Söhnchen, beim Traumspaziergang. Welch Überschwang, der uns führt an den Rand manch sorgenvoller Gedanken, die sich um uns ranken. Obwohl verliebt bis über beide Ohren, bleiben auch sie nicht ungeschoren, werden hineingeboren in jene Welt voller Zerstörungswut. Dies erkennen und ändern, das ist gut!

Lotar Martin Kamm

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2 Antworten zu Am Vorabend des Faschismus – wann wacht’s Volk endlich auf?

  1. PachT / Blogger schreibt:

    Es war wohl schon immer so und hierzulande heute sehr deutlich:
    Die ALTEN auf ihren REGIERUNGSSESSELN bestimmen kriegerische EINSÄTZE und
    die JUNGEN müssen auf das SCHLACHTFELD ziehen und opfern ihr LEBEN !
    Die BEFEHLSHABER indessen feiern politische Erfolge und warten auf ihre Pensionen !

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  2. Pingback: Am Vorabend des Faschismus – wann wacht’s Volk endlich auf? — Querdenkende | behindertvertriebentessarzblog

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