Facetten


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Manchmal tust Du ganz ungezwungen
so, als sammelst Du Erinnerungen.
Augenblicke, die Dir wichtig scheinen,
hier geb ich’s zu, ich möcht‘ schon weinen.

Dann wieder sagst Du mir die Dinge
so, daß um deren Sinn ich ringe.
Hör Unmut, wenn ich Dummes sage
und geb’s nicht zu, bin wohl in Rage.

Dann wieder gibst Du Dich mir hin
so, daß ich ganz von Sinnen bin.
Hör ich Dich leise lustvoll schrei’n,
möcht ich wohl ewig in Dir sein.

Dann wieder scheinst Du kalt wie Eis
so, daß ich nichts zu sagen weiß.
Seh‘ Schleier über Deine Augen zieh’n,
in dem Moment möcht‘ ich wohl flieh’n.

Dann wieder schaust Du zu mir hin
so, daß ich einfach glücklich bin.
Kein Arg in Deinem Angesicht zu seh’n,
wohin’s Dich treibt, will mit Dir geh’n.

Peter Petereit

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