Blicke in die Zukunft lassen furchtbares erahnen


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Die NWO alles andere als Verschwörungstheorie

Während draußen erneut die Sirenen aufheulen, die die nächste Angriffswelle der Bomber ankündigen, blicken dir leuchtende Augen erwartungsvoll entgegen, niemand kann voraussagen, ob anschließend das Leben weitergeht. Letzte Nacht hatten vier Mädchen, drei Jungs und zwei Erwachsene sterben müssen, es nicht rechtzeitig geschafft, den Schutzbunker aufzusuchen.

Allerdings wissen wir zu genau, daß kaum Zeit für Trauer vorhanden, nur in stillen Momenten der Verzweiflung, wenn ohnehin das unerträgliche Warten ob eines bevorstehenden Endes des Bombenhagels anhält, schießen gleichzeitig viele Gedanken durch die Köpfe, spulen sich bei manchem in Sekundenschnelle Bilder des eigenen Lebens wie ein Film ab.

Kriege beherrschen den Weltenlauf

Unerträglicher Verkehrslärm, der ganztags kaum bis gar nicht zur Ruhe kommt, teilweise in Spitzenzeiten auf Dauer Hörschäden verursacht, die schleichend stattfinden, doch kaum jemand Anstoß nimmt, von der Luftverschmutzung ganz zu schweigen.

Noch in den 1970iger Jahren hatten besonders in Deutschland aufmerksame, wache Geister über eine anhaltende Umweltbelastung sich mockiert, überhaupt ein Bewußtsein darüber in die duldsame Bevölkerung platziert, weichen Jahrzehnte später ahnungslose Generationen solchen Gedanken besser aus, zumal ganz andere Probleme längst ihnen bevorstehen.

Kritische Auseinandersetzungen mit tagespolitischen Mißständen finden nicht mehr statt im Strudel sich verselbständigender Kriegsszenarien, die zunächst langsam weltweit verstreut seitens den USA initiiert werden, aber keinerlei Reaktionszeit mehr zulassen angesichts der gutdurchdachten, geplanten Militäraktionen. Zunächst als realitätsfremd verschrien, müssen sich Kritiker als sogenannte Verschwörungstheoretiker beschimpfen lassen, bis genau das eintritt, vor welchem diese stetig warnen: eine ausnahmslos gezielt vorbereitete Weltherrrschaft. Waffen sprechen, Kriege diktieren politische Entscheidungen, die NWO rückt gefährlich nahe.

Wer stoppt diesen Wahnsinn?

Die Ozeane treiben ihn an die Strände, den lang verursachten Müll einer industrialisierten Epoche, deren Errungenschaften unlängst erschöpft, da wichtige Ressourcen keinen Nachschub mehr liefern. Mensch hatte sich alles genommen, was Mutter Erde ihm offenbarte, gedankenlos, gierig, ohne Sinn und Verstand. Es zeigen sich all die angekündigten Bedenken, die dennoch eine stille Masse zuläßt, sich somit nicht aus der Verantwortung ziehen kann.

Unnötig, die erhobenen Zeigefinger, wenn Mensch erstickt im Müll stinkender Kloaken und in baumlosen Landschaften? Wo kein Raum mehr für kreative Ideen, sondern lediglich gezielte Kriege ein siechendes Ende eher abkürzen?

Eine dermaßen dominante Weltherrschaft sich einfach so ausbreiten darf, um solch düstere Szenarien der Menschheit zuzumuten? Die Phantasie läßt sie mit ein wenig scharfem Verstand an uns vorbeiziehen. Doch wer stoppt die globale Weltherrschaft? Ganz einfach: die Bürger selbst. Aber nicht, in dem sie wie derzeit schweigsam konsumierend und abwartend erdulden, was da auf sie zukommen mag, sondern im Vorfeld sich erheben, ihr Leben selbst bestimmen.

„Alles, was sich ein Mensch vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen.“ (Jules Verne)

Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß noch manch grauenvolle Science-Fiction-Szenarien uns begegnen können. Verhindern wir sie, bevor es zu spät ist!

Lotar Martin Kamm

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