Reizvolle Aussichten kurz vorm Vernichten


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Satirischer Rückblick…

Die Frage muß dabei lauten: Wer soll es denn jetzt richten? Die Amis oder die Russen, was ohnehin sowieso alle schon vorher wußten? Da bleibt kein Auge trocken, wenn sie uns ständig mit Versprechen locken, anstatt ehrlich im gemeinsamen Boot zu hocken. Völlig unerschrocken gar Extremisten andocken, Hochfinanz und Konzerne unser Leben verzocken.

Kaum zu verstehen. Hast du gesehen, was bisherig geschehen? Verinnerlicht all die globalen Verbrechen, wir am Ende die Zeche blechen? Oder lieber Stampfen durch Wald und Flur wie ein Rhinozeros nur? Ein Mensch, wie stolz das klingt… und doch die Verlockung der Gewalt, des Geldes blinkt, dem ein fast jeder hinterherhinkt, in dummdreisten Parolen mit versinkt.

Die AfD ein Synonym für Protest oder eher für politische Resignation? Zu guter Letzt wiederholt sich die Geschichte mal wieder, welch Hohn! Man darf nicht nur, man muß gar durch Feld und Flur sich gegen derartig Abartiges wehren, die ganze Massen wollen dreist bekehren, ständig Haß zu säen, die Wahrheit skrupellos für ihre Zwecke verdrehen. Gesichter verloren, auserkoren jene bösartige Brut, aufgepaßt, sonst fließt erneut viel Blut!

Denn wenn Haßparolen den Alltag bestimmen, Rechtspopulisten das Volk auf Gewalt trimmen, dann sollten Gemäßigte ersinnen, was hier wohl völlig aus dem Ruder läuft, bevor der Humanimus in solch dunklen Gewässern ersäuft. Bekanntlich altes neuem nicht ohne Folgen weicht, ob da noch eine rechtzeitige Rückbesinnung reicht?

Das gilt auch fürs CETA, was kurz vor seinem Abschluß steht. Na, ob da noch was geht? Trotz der Widerstände politische Mächte es einfach eintüten? Wir sollten uns alle davor hüten, einfach klein beizugeben, es geht doch eher um ein sorgenfreies Leben. Manch einer möchte so gerne reisen in die Ferne, meist im Stillen sehr gerne jene Sehnsucht sich erfüllen.

Zurück zur Politik. Der Putin-Besuch oder das Koalitionsplanspiel ein Hinweis zum Wandel darstellt, egal ob es einem gefällt, so ist der Lauf der Welt. Viel Show offenbart am Ende nur harte Realität, Mensch besinnt sich mal wieder viel zu spät. Wir erleben es beim BND-Gesetz, ein Freifahrtschein für ungehindertes Ausspionieren, jetzt haben jene Herrschaften nichts mehr zu verlieren.

Reicht da noch ein: Fürchte dich nicht? Am Ende haste keene Freunde mehr, hilft dir kein Gericht, und wünschest du dir noch so sehr, du wärest nicht allein. Dann halte es wie Zugvögel, die zum Winter von dannen ziehen, nicht etwa nur fliehen, sondern wie bei nem Déjà-vu sich rückbesinnen: Laßt uns das Leben auf Erden mit viel Liebe erklingen.

Lotar Martin Kamm

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