Friedliches Zusammenleben statt Gewalt anstreben


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Satirischer Rückblick…

Doch Mensch zögert, duckt sich weg, könnte, wenn er denn wollte, die Welt aus den Angeln heben. Um ganz keck endlich sein Dasein zu erkennen, statt sich ständig in Krieg und Zerstörung zu verrennen. Alles nur verträumte Illusionen, solch Hoffnungen sich doch nicht lohnen?

Schließlich Geheimdienste zwar im Fokus schärferer Beobachtung währen, kann Mensch von diesem Wissen dann auch zehren? Die Vergangenheit hat uns anderes bisher aufgezeigt, weil zu vieles wurde vergeigt, die große Masse noch demutsvoll schweigt. Stillstand gibt gar nichts her? Keine Lösung mehr?

Resignation kommt zwar auf, manch Trauer und Schmerzen zuhauf. Doch Younee, eine Pianistin, erobert Musikerherzen. Wie schee! Stell Dir vor, wir könnten fliegen, weit, weit weg, so’s uns gefällt, eine Welt ohne Macht und Geld. Verletzt, gehetzt hat zuletzt ein jeder es in der Hand, zu beenden jene Schand, die nur Zwietracht sät. Stoppt sie, bevor’s zu spät!

Die Menschen knechten, gab’s längst schon vor Hartz IV, weil Mächte sich verflechten in ihrer ewigen Gier nach noch mehr Geld, was somit zählt. Nur, die Würde des Menschen ist sanktionsfrei. Wer’s ungeniert einfach ignoriert: beim Ausbeuten fleißig mit dabei. Manch einer sich fragt: Bist du es wirklich? Ohne Antwort sich sagt: wie widerlich. Denn solch asoziales Verhalten führt nur zu noch mehr Elend, das Leid sichtbar quälend.

Drum in der Weltpolitik die Reflektion einer desaströsen Entwicklung unverkennbar vor uns liegt, zu viele ungeliebt ihr Dasein fristen, Frieden vermissten, obwohl Chancen stets vorhanden, sie verebben, in furchtbaren Kriegen landen. Erklimmen von Stockwerk zu Stockwerk oder gleich nen hohen Berg? Ach du Zwerg, der sprachliche Austausch Herzstück menschlicher Kommunikation bedeutet doch nur: mehr davon!

Es könnte so einfach sein. Aber nein, warum einfach, wenn kompliziert, wie raffiniert. Sekt oder Sekte – der Unterschied währt gar nicht so groß. Wer dies wohl ausheckte, was soll das bloß? Werfen wir doch einen Blick hinein, in die Story von Milli, oh wie fein. Die wußte am Ende genau, was geht, war schlau.

Zurück zur Tagespolitik. Die treibt’s janz dick. Beim CETA die BVerfG-Ablehnung zum Eilantrag voraussehbar war, egal was im Vorfeld alles geschah. Was nutzen all die protestierenden Massen, wenn letztlich Eliten mit unseren Geldern prassen, des Menschen Leid erneut vorgezeichnet eintritt. Die sind keinesweg bereit, da hilft keine Bitt’. Wer sie nicht aufhält, ob’s einem gefällt oder nicht, muß danach mit den Konsequenzen leben. Eben.

Lotar Martin Kamm

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