Neue Rechte im Taumel menschenverachtender Aktionen


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Satirischer Rückblick…

Na, das wird sich wohl lohnen, haben deren geistige Brandstifter sich gedacht, ordentlich darüber gelacht, wo es doch überall im Lande kracht. Wie verrückt, daß Bosheit dermaßen entzückt, wobei diese Klientel betrügt, weil doch angeblich die Presse lügt. Dies hat immer noch nicht genügt, woran das wohl liegt? Es geht auch hierbei um Macht, die längst gezielt entfacht, um die Demokratie zu zerstören, das Volk per simplen Phrasen erneut zu betören.

Mal scharfsinnig überlegt, wenn der Vorhang sich kaum bewegt, sich dann noch was menschliches regt? Wir kommen später drauf zurück, Stück für Stück. Daß die Lebensmittelbranche mit tierischer Gelatine mogelt, sollte nicht erstaunen. Mal eben nachgegoogelt, schon folgt entsetztes Raunen. Von solchen Auswüchsen wußte früher bereits och ein Kohlenhändler Onkel Heinzel zu berichten, gänzlich ohne irgendwelches Hinzudichten.

Unsere Gesellschaft befindet sich im Zwiespalt ihres Wertezerfalls, ob man das wahrhaben will oder nicht, es längst von überall her hallt, wie widerlich. Da hilft ein Blick in den Spiegel, in jenen Schmelztiegel, aus dem bösartige Stimmen ein gräßliches Lied anstimmen, von Ehre, Stolz und Loyalität. Dies zu stoppen, das zählt, bevor es zu spät!

Oder muß jemand proklamieren: Ich brauche deine Hilfe nicht? Bloß nicht genieren, schaut hin, welch Geschmeiß in der Gesellschaft erneut kriecht. Schlimm genug, daß Luxusleben Verbrecher anzieht, unterwegs per großem Betrug, manch Bank ihnen gar hintersinnig vergibt. Doch was jetzt wieder hierzulande mit aggressivem Gebrülle sich entlarvt, per Phrase wie „Wir sind das Volk“, völlig unbedarft, ruft hervor manch dunkle Wolk.

Denn zum Einheitstag in Dresden trumpft die Pegida auf, darf sich der Rechtspopulismus erneut ungebremst ausbreiten, per solch pöbelnden Hauf. Herrschaftszeiten, welch üble Neuigkeiten! Hirnwäsche macht offensichtlich Sinn, man sieht doch, wo führt’s hin, Fremdenhaß unterm Stein hervorkroch.

Was interessiert wohl eine CITES-Konferenz, Löwen und Elefanten mal wieder betroffen. Da hilft kein bequemer Lenz, kein Hoffen. Der Handel scheint wichtiger zu sein, mit seinen Sorgen steht mancher völlig allein. Trinkt dafür einen Blümchenkaffee, der tut keinem weh, oder laßt euch wegtragen in die Luft, wie ne Pusteblume ohne Duft.

Weil Statistik viel Verunsicherung verschleiert, hat’s sich bald ausgereihert. Politik zerlegt sich nun mal permanent, wer’s nicht merkt, hat gepennt. Mit Kanonen auf Spatzen schießen, bestimmt ein jeder kennt. Da hülft kein Verdrießen, sondern beherztes Nachdenken und Handeln. Stoppt dieses menschenverachtend zerstörerische Verschandeln!

Lotar Martin Kamm

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