Wahlen ein Massenphänomen als sei nichts geschehen


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Satirischer Rückblick…

Dabei kann man es wenden und drehen, am Ende werden wir sehen, wie Politik sich fügt, das Volk ohnehin erneut belügt, Hauptsache die Macht ist zu ihren Gunsten verteilt, fortschreitende Armut Betroffenen entgegeneilt.

Bekanntlich birgt soziale Not des Menschen Tod, manch Verzweifelter sieht schon rot. Doch was nutzen unüberlegte Taten, möchte man solch Menschen nur raten? In etwa die Quadratur der Kreativität? Ist es dafür eventuell ohnehin nicht schon zu spät? Wer weiß dies so genau, macht sich darüber schlau, ob letztlich das eigentliche Dasein dient nur einem Zweck? Zu darben ohne Unterlaß im selbst verursachten Dreck, gänzlich per ablenkenden Spaß?

Muster soweit das Auge reicht, welche Mannigfaltigkeit des Lebens zulassen? Manch einer erkennt, ihm das Gefühl beschleicht, Eliten wollen nur maßlos prassen, während die Masse verschlafen pennt! Daher wohl der Wind weht, weil bald gar nichts mehr geht, beim CETA die Endrunde zum finalen Showdown per Klage zu begehen, auf das Protestierende auf ihre Rechte bestehen.

Bloß nicht das Ziel verfehlen, jetzt gilt kein Davonstehlen, schon gleich gar nicht ein anderes Übel wählen, wie jüngst in Brasilien geschehen, wo Dilma ihren Platz räumt, während Temer frohlockt. Das Volk träumt, obwohl Politik hat per Korruption es erneut gelockt? Die Mühsal der Wenigkeit obsiegt, während Bösartigkeit auch dort ihren Willen kriegt.

Man fragt sich schon, warum der Tagesspiegel im Wahlkampf für die AfD einsteigt. Verkannter Lohn, oder wer hat hier was vergeigt? Kann eine Umfrage zur Bundestagswahl klärend beitragen? Bloß nicht verzagen, nur weil rechte Dumpfbacken stramm stehend zusammenschlagen ihre Hacken.

Aufgepaßt, da muß das TiSA noch aus dem Schatten von TTIP und CETA treten, welch schwere Last, es hilft kein Beten, vielmehr beherzter Widerstand, der sichtbar sein sollte im ganzen Land. Denn Weltverbesserer unterliegen einem folgenschweren Irrtum – eben drum verbleibt nicht mehr viel Zeit. Seid bereit, selbst im Zwielicht der Romantik mutig für eure Rechte einzustehen, weil gesättigte Eliten niemals von alleine gehen.

Lotar Martin Kamm

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