Flattert ruhig im Wind


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pixabay.com

Die Wäsche flattert
im leichten Wind,
seit Tagen schon
ein gewohntes Bild.

Der Fransenrock,
Erinnerung
ans Tanzen
mit Hüftschwung.

Das Tor zur Welt,
der Fensterausblick,
vom Leben erzählt
jedes Wäschestück.

„Ihr seid meine
Fahnen,
euch habe ich
in Liebe getragen.

Oft wart ihr mir
eine zweite Haut,
Selbstbewußtsein
wurde aufgebaut.

Ihr habt Mut gegeben,
flattert ruhig im Wind,
Stärke im Sinn,
ihr habt es verdient.“

Nafia

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Eine Antwort zu Flattert ruhig im Wind

  1. nurmalich schreibt:

    Nettes Gedicht. Nur das Bild dazu ist mir zu windstill. 🙂

    Gefällt 1 Person

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