Vom Rin in die Kartoffeln ins Aus


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Satirischer Rückblick…

Welch düstere Zukunftsaussichten, oh, welch Graus. Doch halt, dieser Zopf ist so alt, du ahnungsloser Tropf, bekanntlich ewiglich durch unsere Köpfe schallt. Wer sich dabei wohl die Macht stets krallt? Die meisten es ohnehin wissen, werden beschissen, welch dramatischer Sinn!

Nur ein Käfig voller Narren kann ständig geduldig ausharren. In etwa simpelst Überlebensstrategie? Man weiß nie, woran man wirklich sein wird, nebenan eine Fensterscheibe klirrt, es brüllt des nachts der Wirt. Chaos und Zerstörung soweit das Auge reicht? Erinnern wir uns, woran solch Zustand gleicht. Hinz und Kunz mögen vielleicht demütig sinieren, am Ende haben auch sie fast alles zu verlieren.

Sing mir ein Lied vom Leben, wie es sich anfühlt, dieses kriegerische Streben, was Menschheit nonstop aufwühlt. Chaotischen Zeiten widerstehen ohne jedwede Hysterie? Das gab es fast nie. Was sollte Mensch veranlassen, endlich Frieden zu finden, wo doch so vorteilhaft das manipulierte Schinden? Hauptsache man dient, ohne nachzudenken, Brot und Spiele zweckmäßig weiterhin ablenken.

Kein Wunder, daß Haß und Gewalt die Medien bestimmen. Dann heißt’s, Menschen auf Kriege trimmen, die anderswo längst Alltag sind. Doch was sagst du deinem Kind, wenn es berechtigt dein Schweigen dazu hinterfragt, dein Nichthandeln beklagt? Sicher, es ist toll, seine Gedanken ziehen zu lassen. Vielleicht gar ohne Groll, besser ohne Hassen. Doch wer keine Fragen mehr stellt, vor lauter Run aufs Geld, der zerstört dadurch mit die Welt!

Jetzt wird’s gesellig, ein Beispiel gefällig? Diese EU verweigert ein absolutes Handelsverbot bei Elfenbein. Welch Skandal, das darf einfach nicht wahr sein. Was soll diese brutale Qual? Wollen wir in nicht mal zwanzig Jahren den Elefanten in Freiheit auf Erden missen? Erneut wird die Natur durch den Menschen beschissen, der gänzlich ohne Respekt nicht nur seine selbstverursachten Wunden leckt, obendrein sich hinter verlogenen Phrasen versteckt: als soziale Gemeinschaft getarnt. Davor wurde schon oft gewarnt.

Die Erkenntnis uns weiterhin zu denken gibt, Homo sapiens in etwa zu selbstverliebt? Was muß noch alles geschehen, wenn Schauplätze zweckdienlich dem Mammon zur Seite stehen, damit wir dem ein Ende setzen? Mitnichten durch hetzen oder gar Messer wetzen.

Wer lenkt wie die Massen, weil Widerstand zwar eine Option? Es herrscht erneut ein rauher Ton, erst recht wenn der Krieg zu uns nach hause kommt. Pure Absicht, perfide gekonnt: Wir werden es Sahra Wagenknecht schon zeigen. Bah, welch widerlich simpler Reigen! Sie ist mitnichten eine kleine unscheinbare Maus. Worauf läuft diese Intrige hinaus? Das sollte jeder Denkende erkennen. Wenn nicht: weiterpennen.

Lotar Martin Kamm

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