Europa ohne Netz und doppelten Boden


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Satirischer Rückblick…

Wer hat dabei wohl den größten Profit? Oh, shit, erneut die US-Amerikaner, trinkt drauf nen Paulaner oder laßt es bleiben, sie tun sich ohnehin ihre Hände reiben. Viele haben eines nicht bedacht: Lug und Trug kommen daher schwarz wie die Nacht, haben Intrigen im Gepäck für uns mitgebracht.

Oder sollten wir besser die Kirche im Dorfe lassen angesichts solch Hassen? Schließlich führen jene stets Ehre, Stolz und Loyalität auf, hauen aber selbst immerfort drauf, um klare Verhältnisse zu vertuschen, fordern selbstgefälliges Kuschen vor ihrer Doktrin. Ick glob, die ham allesamt nen Spleen! Und während Veränderung Chancen neuer Erkenntnisse birgt, hat jener rechtspopulistische Haufen jedwedes Recht verwirkt, da hülft och keen Saufen.

Doch bevor es soweit: Liebe überdauert alle Zeit, viel Lachen verhindert unnötigen Streit, laßt es krachen und verzettelt Euch nicht, am Ende stehen wir alle so oder so vorm Jüngsten Gericht. Kein Schreck oder Graus, der Weltuntergang fällt zunächst aus. But instead: „There may be trouble ahead?“ Der Brexit belastet das europäische Haus?

Wir wissen alle, daß manch Verabredung schief geht. Noch ist es nicht zu spät. Mit Blick zum Bayer-Monsanto-Deal, wo zwei Chemiegiganten geschäftsmäßig ringen, wird verhandelt ganz viel, um sehr viel Geld, kann man ein Lied von singen, manch einem nicht gefällt. Wir sehen doch, wie der Hase läuft, sich Frust aufhäuft, denken wir nur an das Fracking-Verbot. In höchster Not entstand kürzlich jenes Gesetz. Oh weh, welch Geschwätz.

Befindet sich diese EU auf bestem Kurs zur Einbahnstraße? Wolle wir sie wirklich lasse? Jene Politik in Brüssel? Die ham doch allesamt einen in der Schüssel vor lauter Prassen und Machtbestreben, oh man, laßt die Menschen friedlich leben. Kein Spaß, gebt jedwedem Haß den Laufpaß, ansonsten wird kein freundliches Wort mehr reichen, es folgen Leichen über Leichen!

Wir wollen alle so erwachsen sein, und doch zeigt humanes Vermögen sich dermaßen klein. Schaut Euch um im Alltagsleben, wohin viele streben. Steht „busines as usual“ auf dem Plan, oder verhindern wir es besser schnell, nicht irgendwann, wenn ein Licht ganz hell uns Wege aufzeigt. Sind wir wirklich dazu bereit?

Lotar Martin Kamm

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