Apokalypse: Lösungen vorm finalen Countdown


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Der Weltuntergang fällt einfach aus

Allgemeines Aufatmen, weil tatsächlich das Unmögliche doch noch geschieht und dies in einer Ära, die einer Endzeitstimmung entspricht? Gab es sie letztlich nicht schon immer, die Resignation, das pessimistische Vorausschauen, da so gar keine Perspektiven sich durchsetzen können, weil bestimmte bösartige Kräfte alles unternehmen, um Gutes zu verhindern?

Tatsächlich geschah dies so bisherig. Fällt der Weltuntergang in etwa aus, obwohl schon so oft prophezeit? Dezember 2012 längst verstrichen, nicht die Welt geht unter, sondern das, was uns kaputt macht – und genau dies macht Hoffnung, darf man als positiven Weg werten.

Eine zu lang andauernd dramatische Fehlentwicklung

Wir sollten erkennen, daß nicht nur die real umgesetzten Gebote, die tatsächlich in sämtlichen Religionen und Naturvölkern formuliert wurden, wegweisend das gesellschaftliche Miteinander gewährleisten, sondern darüber hinaus unser Geist, der Anspruch eines gesunden Seelenlebens im Einklang mit unserem Körper ein allgemeines Grundrecht darstellt. Die Wortkreation Menschenrecht ist ebenso ein Ausdruck dessen.

Was unternahm Homo sapiens nicht alles, um exakt das Gegenteil zu vollrichten? Jahrtausende der Unterdrückung zeugen von einer dramatischen Fehlentwicklung, in der vielfaches Leid den Menschen zugemutet wurde, damit ein paar Wenige es sich so richtig haben gut gehen lassen. Der Gedanken und die eiskalte Verwirklichung eines elitären Herrschens durchzog sämtliche historischen Epochen, stets waren es Menschen, die sich unterjochen ließen und in allen Systemen treu ergeben sich aufopferten, nach oben blickend nicht bemerkten, wie sie mit simplen Mitteln abgelenkt und ausgenutzt wurden!

Paradigmenwechsel hat längst begonnen

Wer ganz genau hinschaut, hat längst erkannt, daß ein Paradigmenwechsel unwiderruflich begonnen hat, ob die derzeit noch Herrschenden es wahrhaben wollen oder nicht. Dabei zeigen sich die Signale keineswegs versteckt in stillen Kämmerlein, sondern äußerst offen.

Anhand sozialer Bewegungen, philosophischen Aussagen, unverblümten Veröffentlichungen vieler Querdenker und Systemkritiker, die mit dem Internet eine vielfache Chance erhalten, diese weiter zu verbreiten, bis hin zu Künstlern und sich neu entwickelnden Parteien sowie Gruppierungen: Überall bewegt sich etwas auf Mutter Erde, die Menschheit steht auf, fordert eine deutliche Veränderung, weg vom unterdrückenden Herrscherprinzip, dem sich alles unterzuordnen hat, hin zu reiner Mitmenschlichkeit, die jedem die helfende Hand reicht, in der kein Platz mehr ist für Gewalt, Zerstörung und Haß.

Der geläuterte Mensch verhindert Endzeitszenarien

Zuviel Optimismus? Wir alle leben zwar in diesem Endzeitszenarium, können uns dem zunächst nicht entziehen, müssen sehenden Auges ihm entgegenblicken, haben dennoch die Möglichkeit, uns selbst einzubringen. Wer einfach wegschaut, wird urplötzlich aus seiner Ignoranz erwachen und sich wundern, mit welchen perfiden Mitteln böse Mächte alles versuchen, erneut ihren Ansprüchen gerecht zu werden, weil bisherig genau dieser Weg wohl so prima funktionierte.

Der geläuterte Mensch, dessen Bewußtsein gewachsen im kritischen Hinterfragen, spielt dieses simple, leicht zu durchschauende Spiel eben nicht mehr mit. Sämtliche trögen Versuche mittels Kommerz und Glamour scheitern an den Erkenntnissen des eigentlichen Seins auf Erden: dazu beizutragen, daß wir alle uns das Paradies im Hier und Jetzt erschaffen können, anstatt es lediglich als Metapher ewiglich hochzuhalten, nur Wenigen (den Eliten) vergönnt, aber der Mehrheit vorenthalten.

Kurz vor dem finalen Countdown stehen wir auf und handeln. Aber nicht systemkonform, welches uns in jene Bahnen lenken möchte, die dem Herrschaftsdiktat dienlich. Man darf es als revolutionär bezeichnen, obwohl dennoch gänzlich ohne die Mittel der Gewalt dabei zu vollziehen. Jeder mag ein Stück dazu beitragen, sein Leben hinterfragen und genau dort ansetzen, wo Ungerechtigkeit gen Himmel schreit, Wege zu finden und zu gehen, gemeinsam, im Miteinander.

Verbannen wir all das, was uns kaputt macht und vertrauen den Dingen, die allen zugute kommen, bei denen es keine Diskriminierung gibt, jeder willkommen ist, jeder Mensch Mensch sein darf ohne irgendwelche Vorbehalte. Träume eines Idealisten? Nein, eine selbstverständliche Haltung.

Lotar Martin Kamm

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2 Antworten zu Apokalypse: Lösungen vorm finalen Countdown

  1. Pierre schreibt:

    Guter Kommentar! Geben wir unserem Idealismus Flügel und stecken wir unser Umfeld mit positiver Energie und unserem unabweichlichen Glauben an eine menschenwürdige Zukunft an.

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  2. Habnix schreibt:

    Aus dem Grund das mit Hilfe der Bundeswehr im Baltikum und in Polen angeblich Nato Militärübungen stattfinden, sollten wir ein Schild vor jede Fa. hinstellen mit der Aufschrift das nach GG Artikel 20 Abs: [4] ein Generalstreik stattfindet und jeder Ruhe bewahren möge und zu Hause bleiben sollte und dort warten bis geklärt ist, ob es eine Vorbereitung zum Angriffskrieg gibt, der nach GG Artikel 26 Abs::[1] verboten ist. Zu dem muss geklärt werden ob Personen in der BRD nach Artikel 18 ihre Grundrechte verwirkt haben.

    Die Schilder sollten in Englisch und Deutsch beschrieben sein,damit Menschen mit Wurzeln im Ausland die hier arbeiten, diese hier auch verstehen können.

    Bin ich ein Träumer oder ist es der Hebel den wir ergreifen sollten?

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