Ein heißer Sommer steht bevor – nicht vom Wetter, du Tor


Ohne Wenn und Aber

Satirischer Rückblick…

Denn bereits beim Frühlingsklappern zeigt sich der gezielte Kurs, wenn Europa demnächst dahinsiecht, die USA bereit zum Sturz, den es somit zu vermeiden gilt, bevor uns alles um die Ohren fliecht. Wer dabei wohl auf die eigenen Pfründe schielt?

Denn willste rüstig bis ins hohe Alter sein, darfste nicht nur so tun zum Schein, sondern mußt vortrefflich die Leut unterhalten, beim Schalten und Walten. Was schon dem Kinski widerfuhr im Regenwald, äffte nach alsbald die Kunst, der Kommerz per Dschungelbuch. Nunmehr indigene Völker verjagen ein rotes Tuch: Was will uns das bloß sagen?

Doch zurück zum heißen Sommer, zum Wetter mit gravierenden Unterschieden. Einmal zur Sache, andersmal wenn sie vertuschten, vieles bisherig vermieden. Schaut mal genauer hin zur Politik, vielleicht bemerkt mancher deren Sinn, das wär schick. Da wird doch wiedermal Deutschland per Vaterlandsliebe dem Nationalismus feilgeboten. Seid wachsam, sonst zählen wir bald schon erneut die Toten! Obwohl Spazierengehen veraltet ist, bedeutet eine PEGIDA letztlich derselbe braune, bösartige Mist.

Am Vorabend neuer Herrschaft dunkle Wolken am Horizont aufziehen? Sollte bekannt sein, daher am besten vorher fliehen. In Brasilien Dilma Korruptonskräften ausgesetzt? Wer dabei wen verletzt? Schließlich handelt ein Vize-Präsident Tulmer mit demselben, korrupten Schema, das ist viel eher das anrüchige Thema.

Wir können dies doch lange schon beim Feindbild Russland sehen, wo gerade die USA mit allen Mitteln schüren. Sie tun so, als wären sie unbeteiligt beim NATO-Geschehen, öffnen gleichzeitig für bevorstehende Kriege sämtliche Türen. Jaja, wenn der Rahmen runterfällt, zeigt sich die grausame Realität: Es geht stets nur ums Geld. Dies zu stoppen, ist nie zu spät. Wollen dies bestimmte Herrschaften, genau wie vor 40 Jahren? Keineswegs, drum werden sie weitergewählt von nichtsahnenden Scharen.

Stets dieselben Muster greifen, wie beim TTIP die Medien großangelegt uns einseifen. Man darf sich schon wundern wie die Masse schweigt. Hinterher großes Jammern. Na, wer hat das dann wohl vergeigt? Messie-Verhalten ebenso ein typisches Signal, weil viele meinen, sie hätten keine andere Wahl. Allein schon der Segen der Technik wie Smartphones überfordert manch menschliches Verhalten, kein Weg zurück zum Alten, als noch mehr Kommunikation untereinander stattfand, heute sitzt man sich gegenüber wie eine schweigende Wand.

Die Tücken der Technik uns stets begleiten, wenn sich inzwischen manche wegen Navigationsgeräten streiten, per Karte auf Reisen, das waren noch Zeiten, oder per Bahn auf holpernden Gleisen. Mensch hat sein Dasein selbst gestaltet, was heute noch zählt, ist morgen längst veraltet.

Lotar Martin Kamm

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