Feindbilder schaffen die rechten Affen und gaffen


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Satirischer Rückblick…

Wer hat Angst vorm flüchtenden Mann, so mit allem drum und dran? Der ahnungslos vorurteilsbehaftete, rechtslastige Genosse, kaum entsprungen aus Mutters Schoße, übergießt er die Umwelt mit seiner braunen Soße. Welch widerlich politisches Desaster fällt da erneut durch angeblich kritisches Raster. Immer noch auf dem rechten Auge blind? Ganz besonders des Volkes Mitt. Igitt, igitt, wohl nicht genug gelitt?

Man möcht Isabell alles Gute gönnen, überhaupt die Menschheit letztlich versöhnen, wenn da nicht Vaterlandsliebe auf Abwegen wär. Sie belullt schon wieder zu viele mit ihrer bösartigen Mär! Wer das nicht glauben mag, schau doch mal in manch Landtag, was dort sich jüngst jetzt abspielt, wenn durchaus selbstgefällig gezielt der Abwärtstrend der alten Parteien für eigene Zwecke benutzt. Und kaum jemand stutzt?

Kein Problem, weil Jammern in manch dunklen Kammern doch vorzüglich angenehm. Schließlich geht es doch um eigenen Frust und ums Vaterland, welches bedroht, oh Schand. Die Lösung menschlicher Fortplanzung erschaffen im Labor? Mitnichten, Mensch, du Tor! Oder haben sie doch nichts mehr zu verlieren, kriechen am Ende wie Tiere auf allen Vieren?

Mit Blick zur Rüstung, zu all den Waffen: Was soll jenes Treiben, dieses Erschaffen, was stets Krieg bedeuten muß? Des Menschen Überfluß, gar Überdruß? Am Ende alles zerstört, Schluß. Sich wiederholende Kreisläufe verfehlter Politik, welch Mißgeschick, ob viel früher oder vor 40 Jahren, ist sich Mensch wirklich darüber im Klaren, daß seine Zukunft verbaut? So wenig Widerspruch, kaum jemand sich traut?

Auch Chemieriesen, so wie Bayer und Co., ihre dicken Geschäfte zu Lasten anderer, in dem Falle den Bienen, schamlos genießen. Manch Wanderer fühlt sich etwa an die Wand gedrängt, furchtbar beengt in einer Welt voller Tücken. Oder möchte man sich auf anderem Wege beglücken? Denken wir zurück an die gute alte Stub, an Zeiten, wo man kaum böse Fallen grub. Mensch, noch nicht genug?

Mit Blick zum Zins und Zinseszins wird klar, wer hier das Sagen hat, Jahr für Jahr. Das ist nicht nur schad, sondern zeigt wie fad Banken die Welt beherrschen. Sie denken, kein geschickt inszeniertes Märchen? Kein Betrügen, kein ständiges Belügen? Homo sapiens mauschelt seit Urzeiten mit Muscheln, da hilft kein stilles Tuscheln. Er sollt der Wahrheit ins Gesicht blicken, und die verlogene Mischpoke von dannen schicken.

Wenn nicht, dann kehren sie zurück, wie das jüngste Gericht. Jene Patrioten und Nationalisten, die allzu gern ihre eigenen Fahnen hißten. Stück für Stück erneutes Grauen zu uns kriecht. Sie aufzuhalten, unsere menschenwürdige Pflicht.

Lotar Martin Kamm

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