Gewalt bestimmt unseren Alltag


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Satirischer Rückblick…

Wer werfe den ersten Stein, der keineswegs zufällig, sondern gezielt entsendet? Muß das wirklich sein, sich das Blatt für die Menschheit noch wendet? Nur ein paar Wenige uns eiskalt beherrschen auf Gedeih und Verderb. Uralte Erkenntnis, nichts Neues, weiterhin Schweigen – superb! Nicht etwa jenes Diktat so manchen in Erstaunen versetzen mag, eher des Menschen Hingabe Tag für Tag, sich bestimmen zu lassen, anstatt zu lieben, vieles zu hassen.

Der Lack ist ab – jene Redewendung an Bedeutung uns weist, worin der Sinn wohl lag, wieso Konsumrausch zu Verschwendung neigt, deutlich uns aufzeigt: Wir haben’s vergeigt. Manch einer meint, nie mehr allein zu sein. Was ist hierbei Wirklichkeit, was wohl Schein? Nicht nur Menschheit am Scheideweg der Erkenntnis steht, glaubt, es sei zu spät. Wer in der BRD Bürgerkriegszuständen den roten Teppich ausrollt, darf sich nicht wundern, wenn das Volk zunehmend grollt. Genau das ist so gewollt!

Der ganz normale Wahnsinn nimmt im Alltag seinen Lauf, obwohl man vieles verbessern sollte. Warum läßt Politik so viele Menschen hinein ins Land zuhauf, jemand all den aufkommenden Haß gezielt somit wollte? Manch Gedankenspiel zwischen Wut und Mut sich dabei Wege bahnen will. Woher nur der Gehorsam, dieser unkritische Drill?

Mag viel daran liegen, daß Mensch andauernde Ignoranz pflegt. Am Ende wird die Erkenntnis siegen, er den Ast absägt, auf dem er meint, sicher zu sitzen. Was ihn wohl dabei vereint, sich in Debatten zu erhitzen? Es nützt nicht viel, sich an alte Tage zu entsinnen, die unwiederbringlich davonrinnen, als noch per Griffel geschrieben ward, kreischend auf Schiefertafel, für Ohren meist zu hart.

Obwohl kurz nach Zwölf es nicht zu spät, mag manch einer glauben, die Zeit dennoch zu schnell vergeht. Im Hinblick zur deutschen Einwanderungspolitik zeigt sich dort viel Ungeschick, ein Ventil für unkontrollierte Gewalt. Noch mehr Wut in den Straßen schallt? Sich regen bringt Segen, vor Erleichterung Menschen tanzen, die Welt umarmend voll Freude im Ganzen. Kann man es ihnen angesichts des vielen Leids verdenken? Man möchte doch nur dem anderen Liebe schenken.

Ganz ähnlich wie an Fasnet wir böse Geister vertreiben, die nach dem Winter im Hause wollen bleiben, so neigen wir uns einzusetzen für ein friedfertiges Zusammenleben, statt andere zu verletzen, besser Liebe zu geben. Dem widerspricht das Verhalten einer bestimmten Nation, die USA per Weltmachtgehabe die Menschheit verhöhnen. Wer will das schon, daß sie sich mit uns versöhnen?

Wenn Homo sapiens am Scheideweg zu Lösungsansätzen steht, weil Terror den Alltag längst gestaltet, Angst und Schrecken waltet, ist es dafür niemals zu spät, entsprechend gezielt zu handeln. Muß man Gewalt in Frieden verwandeln. Erinnern Sie sich noch ans Trampen, ein Lebensgefühl aus alten Zeiten? Möge Gewalt sich nicht noch mehr ausweiten, für ein friedliches Sein ohne Qualen. Es liegt an uns allen.

Ihr

Lotar Martin Kamm

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2 Antworten zu Gewalt bestimmt unseren Alltag

  1. EuroTanic schreibt:

    Ich erinnere an das Zitat der „kollektiven Bewusstlosigkeit“. Diese ist heute so gross wie nie zuvor.
    Es wird sich erst was ändern, wenn diese Bewusstlosigkeit schwindet. Das wird erst, wenn überhaupt, dann geschehen, wenn es wirklich knallt.

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  2. Paul Söderboom schreibt:

    Es scheint , daß Veränderungen immer erst durch Gewalt herbeigeführt werden können. Wenn sich die Tollheit der Menschen durch Vernichtung und Ermüdung legen . Leider . Der Preis ist immer viel zu hoch ! Aber auch nicht zu ändern . Immer geht der Krug zu Wasser , bis er zerbricht , im Übermut ? Auf in dem Kampf , danach eine neue Runde . Horrido .

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