BRD: Bürgerkriegszuständen den roten Teppich ausgerollt


flickr.com/ Casey Hugelfink/ (CC BY-SA 2.0)

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Im Herzen Europas braut sich ungeheuerliches zusammen

Um es gleich mal vorweg zu nehmen. Es handelt sich hierbei nicht im geringsten um Fremdenfeindlichkeit, schon gleich gar nicht um Rassismus. Wer jedwede kritischen Statements sofort mit der allseits bekannten Nazi-Keule wertet, will keinesfalls scharf differenzieren, sondern schwimmt im Fahrwasser eines bewußt geschürten Feindbildes, welches in sofern für ein Klima des Schweigens sorgt.

Die Zeit jenes Verharrens darf inzwischen als beendet erklärt werden. Aber nicht etwa, weil sich immer mehr „rechte Kräfte“ einfinden, die mehr Mut gewinnen, vielmehr haben selbst Menschen in der Mitte unserer Gesellschaft erkannt, wie leichtsinnig und grob fahrlässig gerade die verantwortliche Politik auf die Herausforderungen jedweder Probleme reagiert. Anstatt im Sinne des Volkes zu regieren, werden die Menschen eher verunsichert, per Systemmedien manipuliert und obendrein eine Polizei instrumentalisiert. Daraus eventuell entstehenden Bürgerkriegszuständen wird der rote Teppich ausgerollt.

Kölner Sexflashmobs waren erst der Anfang – greift bald das Gesetz der Straße?

Inzwischen hat sich endlich herumgesprochen, daß die sexuellen Übergriffe auf Frauen nicht nur auf Köln beschränkt waren, vielmehr deutschlandweit stattfanden, selbst bei unseren Schweizer Nachbarn gab es in Zürich Vorfälle dieser Art, nämlich per Sexflashmobs, die dem im Arabischen Frühling in Ägypten entstandenen „el-taharush el-gensi“ ganz fatal gleichen. Gezielt kalkulierte Absicht, die sich dahinter verbirgt?

Auf diese Weise mischt man nämlich die gesamte Bevölkerung auf, die ohnehin ziemlich verunsichert nach monatelanger desorientierter Politik seitens den Regierenden in Berlin nicht mehr so genau weiß, was tatsächlich abgeht. Die Gewaltmeldungen zusammen mit zunehmenden Demos erschaffen nicht gerade ein Klima des Vertrauens, denken wir an PEGIDA, die Flüchtlingskrise, Terroranschläge, die Silvesternacht und jüngst die gestrigen Vorfälle in Köln, wo angeblich Krawallmacher Böller auf Polizisten geworfen haben sollen. Erste Videos zeigen aber ein vollkommen anderes Bild, wobei Presseleute gezielt die Böller geworfen haben sollen. Was stimmt denn nun? Faktisch greift längst das Gesetz der Straße, wie auch in Berlin-Neukölln in der Silvesternacht zu sehen war.

Inszenierung par excellence ohne wirkliche Folgen für die Verantwortlichen

Die Bürger sind mal wieder beschäftigt, die Bundespolitik darf sich ungeniert davonschleichen. Jene Inszenierung par excellence verdeutlicht den wahren Kern, dem sich all jene gerne anschließen, die noch schlimmeres zu verbergen und zu vertuschen haben. Denn ein Volk in Aufruhr läßt sich prima ablenken, den Blick zum Wesentlichen trüben.

Jetzt haben wir genau die Feindbilder, die zweckdienlich Fronten schaffen: Alle Ausländer und dabei besonders die Muslime geraten unter Verdacht, werden kriminalisiert, Rechtsextreme zusammen mit Systemkritikern auf eine Stufe gestellt und eine Antifa in die „Arenen“ losgelassen, fertig die neuerschaffenen Armeen für zukünftige Straßenschlachten, eine hilflos erscheinende Ordnungsmacht von Polizeikräften, die notfalls aufgerüstet per EUOROGENDFOR oder Bundeswehreinheiten.

Fazit: Die eigentlich Verantwortlichen werden nicht zur Rechenschaft gezogen, ganz im Gegenteil, sie dürfen ungeahndet einfach ihr Werk fortsetzen. Die Flüchtlingsströme entstammen einer Weltpolitik, wobei gerade die USA ihren Hauptanteil an den desaströsen Folgen haben, gleichzeitig wurde im Herzen Europas, in der BRD gezielt dafür Sorge getragen, das Bild vom „bösen Nazi“ hochzuhalten, jederzeit bei Bedarf einzusetzen, wissend, daß die tatsächlichen Rechtsextremen davon profitieren werden, eine undurchsichtige Mischung aus Hardlinern und all jenen wächst, die eigentlich mit „denen“ nichts zu tun haben wollen, was man gerade im Fall der PEGIDA besonders gut beobachten kann. Nichtdifferenzierung schafft aber ein Klima wachsender Verunsicherung, was genau so gewollt zu sein scheint.

Ihr

Lotar Martin Kamm

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7 Antworten zu BRD: Bürgerkriegszuständen den roten Teppich ausgerollt

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  2. Gregor schreibt:

    Ich glaube nicht,daß die Politiker ungeschoren davon kommen.Sie scheinen langsam es mit der Angst zutun zu bekommen.Wenn es nur wenige Bürger wären,die sogenannte „Nazis“wären,dann könnte man sie doch links liegen lassen und ihnen keine Beachtung schenken.Nur auch diesen etwas abgedrehten Möchtegern-Politikern dämmert es,daß es ihnen an den Kragen gehen könnte.Warum sollten sie sonst die Vorkommnisse von Köln so stark relativieren und sie herunterspielen.Sie können die Mitte der Gesellschaft nicht mehr unter Kontrolle halten und das ist gut so.

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  4. Jochen P. Heite schreibt:

    Wenn in mehreren Städten, gar einem Land wie der Schweiz, zu Silvester gleiche Formen von Übergriffen stattfinden, deutet das auf Fremdsteuerung indirekt und auch innerhalb unseres Landes in der Erfüllung fremder Interessen hin.- Das wäre wichtig aufzudecken, zu belegen, um es in der Gesellschaft bekannt zu machen. Damit könnte aufgeklärt werden, wer eigentlich den Finger am Abzug hat.

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  5. john schreibt:

    wir müssen unsere länder von diesen kriminellen schützen und nicht alle reinlassen, die grenzen müssen dicht gemacht werden für immer..Kontrollen mit pässen müssen wieder kommen sogar Touristen stonieren schon ihren Urlaub das kann nicht sein…genug ist genug jetzt müssen wir mit diesem pack aufräumen.

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