Silvester – Zeit für fröhliches Fummeln ohne Konsequenzen


flickr.com/ ConstiAB/ (CC BY-ND 2.0)

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Satire einer langen Nacht zum Jahreswechsel

Allah sei dank, wir können uns auf die Socken machen, die Zeit für fröhliches Fummeln hat soeben begonnen. An dieser Stelle sei hinzugefügt, daß der Wortlaut aller weiteren Begebenheiten in korrektes Deutsch transportiert wird, abgesehen von wenigen Ausnahmen. Religion ein willkommenes Mittel, seinen sexuellen Phantasien freien Lauf zu lassen, dürfen doch gerade im Islam Frauen Männern oftmals zu verhüllt nur begegnen.

Kein Wunder, daß der ein oder andere Mann nach dem Öffnen des Überraschungspakets, – eine Ähnlichkeit zum Ü-Ei sollte eher als Zufall gewertet werden -, voller Schrecken von der Holden abläßt, weil sie nicht seinen Erwartungen entspricht. Da haben es die christlichen Nebenbuhler wesentlich einfacher, sie dürfen überall auf freizügige Frauen gaffen, die entsprechend leicht bekleidet sich offen präsentieren. Wie schön, was wiederum Neid schürt.

Die Entladung gestauter Verzweiflung in Richtung des männlich besten Teils muß sich daher bei günstiger Gelegenheit vollziehen. Silvester, das rauschend laute Fest zum Jahreswechsel an einem öffentlichen Ort, wo man in der Menschenmenge sich schadlos amüsieren kann, Liebesspiel mit anzüglich direkten Bemerkungen und handfestes Gegrapsche verwechselt, Hauptsache mal eine Titte berührt, zwischen die Schenkel gegriffen.

Was man selbst keinesfalls daheim offen ausleben darf, hier in Deutschland, dem Land der sexuellen Freiheit, werden einem Tür und Tor geöffnet, ein roter Teppich ausgerollt, der einladend unbedingt aphrodisierend wirkt. Da jene notgeilen Macker hierbei die Würde jedes Menschen mit ihrem unbefriedigten Trieb verwechseln, scheint ihnen nicht in den Sinn zu kommen. Wie auch? Angesichts jahrzehntelanger Duldung etlicher Parallelgesellschaften verliert man schnell den Überblick für eine Gesetzestreue, die keine Gültigkeit hat. Es zählt die eigene Doktrin und die lautet: Nimm, was du kriegen kannst, da bist du dein eigener Herr. Und wenn dich einer angeht, die Familie wird dich schon schützen.

„Du mitkommen, deutsche Schlampe, wir ficken! Stell dich nicht so an, ich bin der Mann!“ Einfacher Befehl, schnelle Nummer schieben wollen des nachts. Zu dumm, daß die Frau selbstbewußt sich zumindest zu wehren versucht. Etliche ebenso, manche haben Pech, werden unsittlich berührt, gar vergewaltigt. Sinn der Aktionen: Ablenkung vom Eigentlichen. Ganze Banden beklauen auf diese Weise etliche Opfer, somit Diebstahl im großen Stil, dabei die sexuellen Übergriffe einerseits Mittel zum Zweck, andererseits etliche Trittbrettfahrer die Gunst der Stunde nutzen, angeblich angenehmes, – was soll daran angenehm sein, eine Frau zu Sex zu zwingen -, mit nützlichem zu verbinden per Klauen.

Und die deutschen Ordnungshüter, die Polizei, die das Gesetz vertritt, die öffentliche Ordnung gewährleisten soll? Tappt beinahe schon im wahrsten Sinn des Wortes im Dunkeln, kann kaum potentielle Täter ergreifen, die in der Masse notgeiler Macker abtauchen, während die Opfer aufgelöst, weinend am Rande wie gelähmt verharren, einige weiterhin belästigt werden. Der Staat hat versagt, die Politik trägt die Hauptverantwortung. Was folgt an Karneval? Eine Wiederholung? Neben dem zu erwartendem Terror eine weitere Variante: fröhliches Jagen sexueller Begierden?

Ihr

Lotar Martin Kamm

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