Fest der Liebe und Geburt nicht nur einmal im Jahr


pixabay.com

pixabay.com

Vielmehr an allen Tagen

Wer wollte nicht in den Jugendjahren sein Leben anders gestalten, als die Erwachsenen es vorlebten? Kleine Rebellen sehnen sich nach einer Welt, frei von Dünkel, Lügen, Haß, hin zu einer Welt des Miteinanders, der Freundschaften.

Alte Zöpfe wollen sie abschneiden, unkonventionelle Formen im Zusammenleben streben sie an, Freiheit und Selbstbestimmtheit für ihr Leben, Verwirklichung ihrer Talente, Persönlichkeiten werden, vielleicht sogar berühmt.

Glücklich die Jugendlichen, die auf ihrem Weg Menschen an ihrer Seite haben, von denen sie nicht gegängelt, sondern gestützt und gefördert werden. Denn dann haben sie Möglichkeiten, die Unbill im Berufsleben, in der Liebe, in ihrer eigenen neuen Familie mit Kindern besser zu bewältigen. Ihr Leben wird sie trotz mancher Abstriche ausfüllen, und sie werden im Alter ihre Erfahrungen gerne mit der Jugend teilen, denn sie können weiterhin sagen: Für mich soll´s rote Rosen regnen.

Leider sind die persönlichen Wünsche schwer zu erfüllen, wenn in der Welt ringsum einige Wenige den größten Anteil an den Erzeugnissen der Erde beanspruchen und deshalb ohne mit der Wimper zu zucken, unsere Jugend und Kinder opfern, um an ihre Ziele zu kommen. Wer anders als diejenigen, die ein erfülltes Leben in sich spüren, kann dem Einhalt gebieten? Ansonsten stehen wir demnächst vor langen Gräberreihen und beweinen nicht nur unsere verpaßte Zukunft mit unseren Kindern, sondern auch die unwiederbringliche fruchtbare Erde, vielleicht haben wir dann nicht mal mehr Kraft zu singen: Sag mir, wo die Blumen sind.

Das Fest der Liebe, die Geburt eines neuen Erdenbürgers ist nicht nur einmal im Jahr, sondern an allen Tagen, begrüßen wir jedes neue Leben mit Liebe und Verständnis und begleiten die Neuankömmlinge in eine friedliche Zukunft.

Ihre

Doris Mock-Kamm

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Kolumne abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Fest der Liebe und Geburt nicht nur einmal im Jahr

  1. mmeyerkw schreibt:

    Wahren Frieden wird es erst dann geben, wenn wir selbst den Frieden in uns gefunden haben.
    Wenn wir also nicht mehr rechten, nicht mehr streiten, nicht mehr der größte sein wollen und alles was uns umgibt als einen Teil von uns selbst erkennen.
    Egal ob reich oder arm. Jeder muss beginnen da wo er selber steht.
    Alles andere wird keine Änderung erbringen.
    Denn wie sagte Jesus: Siehe zuerst den Balken im eigenen Auge, also die 2% an einer Situation, die ich selber besser machen kann.
    Erst dann, bin ich auch in der Lage zu erkennen was der Nächste benötigt.

    Gefällt mir

  2. 4466 schreibt:

    Hat dies auf Selber DENKEN hilft !! rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s